Lediglich Stopselclub aus Lengenfeld und Hutzaboum aus Penkhof beim 41. internationalen ...
Bloß die Kümmersbrucker bleiben zu Hause

Über flüssige Preise freuten sich nach dem 41. internationalen Volkswandertag alle Vertreter der geehrten Vereine mit Wanderfreunde-Vorsitzendem Manfred Birner (hinten, links), seinem Stellvertreter Albert Maier (hinten, Dritter von links) und der stellvertretenden Bürgermeisterin Birgit Singer-Grimm (Dritte von rechts). Bild: e
Lokales
Kümmersbruck
24.07.2015
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Gemeldet hatten für den 41. internationalen Volkswandertag in Kümmersbruck etwa 2000 Teilnehmer. Nur 500 wagten sich dann bei der Hitze an den Start. Das war aber nicht das, worüber sich die Organisatoren ärgerten.

Zwei Strecken

Zwei Tage lang wurde gewandert, über fünf und zehn Kilometer, von der Ausstellungshalle des Geflügelzuchtvereins in Lengenfeld hinauf nach Penkhof, durch schattige Wälder und schließlich wieder zurück. Die Wanderfreunde Kümmersbruck unter der Regie von Manfred Birner richteten den 41. internationalen Volkswandertag (zugleich der 8. Kinder- und Jugendwandertag) aus.

Laut Manfred Birner gingen rund 300 Teilnehmer auf die Zehn-Kilometer-Strecke, 200 nahmen die Fünf-Kilometer-Strecke in Angriff. Beide waren leicht und setzten keine besonderen Anforderungen voraus. Denjenigen, die mitgingen, kam es darauf an, einen IVV-Stempel auf die Startkarte zu bekommen, sie waren sozusagen versierte Wanderer. Sie kamen aus Pottenstein, aus Kelheim, Hainsacker, Oberviechtach, Grafenwöhr, aus allen Teilen der Oberpfalz.

Nur Stammkunden

Was Organisationsleiter Manfred Birner bei aller Zufriedenheit über die Organisation bedenklich stimmte, war allerdings die Tatsache, dass aus der Gemeinde Kümmersbruck selbst nur der Stopselclub aus Lengenfeld und die Hutzaboum aus Penkhof dabei waren, sozusagen die Stammkunden des Wandertages. Die Huzaboum (30 Teilnehmer) stellten so viele Wanderer wie der Stopselclub; beide wurden geehrt.

Sonst gab es, obwohl angeschrieben, keine Rückmeldungen aus Kümmersbruck, wo zumindest das Wandern nicht so hoch im Kurs zu stehen scheint. Wohl auch deshalb stellte 2. Bürgermeisterin Birgit Singer-Grimm bei der Siegerehrung "Teamgeist und Gemeinschaftssinn" der Wanderer heraus und rief den gesundheitsfördernden Charakter des Wanderns in Erinnerung.

Die meisten Teilnehmer kamen aus Hirschau (50), Winkelhaid (45), Ensdorf (42), Schwarzenfeld (40), Ursensollen (38) und Hauzendorf (36). Diese Gruppen wurden geehrt.
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