Öffentliches Gelöbnis des Logistikbataillons beginnt morgen um 13 Uhr
Trommelwirbel besiegeln Eid

Das Gelöbnis ist für sie Ausdruck der Verbundenheit des Standorts und Bundeswehr: Bürgermeister Roland Strehl (links) und Oberstleutnant Matthias Kampf. Bild: e
Lokales
Kümmersbruck
12.02.2015
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Ins planerische Detail gegangen sind im Rathaus Oberstleutnant Matthias Kampf, Kommandeur des Logistikbataillons 472, und Bürgermeister Roland Strehl bei einem Treffen wegen den des feierlichen Rekruten-Gelöbnisses morgen. Voran steht um 11.45 Uhr ein feierlicher Gottesdienst in St. Wolfgang, die militärische Zeremonie beginnt um 13 Uhr auf dem Festplatz Am Wäldchen.

Dort werden die jungen Soldaten, die erst seit 5. Januar Dienst tun, ihr öffentliches Treuebekenntnis zur Bundesrepublik Deutschland ablegen. Die Bundeswehr versteht diesen Akt nicht nur als eine interne Angelegenheit, sondern Ausdruck ihrer Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft. Für Kampf und Strehl stellt die Teilnahme der Bevölkerung an diesem Zeremoniell die Verbundenheit zu den Soldaten dar und erkennt deren Bereitschaft, für die Werte der Deutschen auch militärisch einzustehen, öffentlich an.

Nachher Empfang

Der morgige Appell beginnt mit dem Einmarsch des Logistikbataillons. Dabei sein werden Ehrengäste, Eltern und Angehörige der jungen Rekruten, Vertreter der Gemeinde und des öffentlichen Lebens. Das Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim begleitet die Zeremonie musikalisch. Mit Landrat Richard Reisinger und Bürgermeister Roland Strehl, die sich auch kurz an die jungen Soldaten wenden, wird Oberstleutnant Matthias Kampf die Front der Gelöbnisaufstellung abschreiten. Das eigentliche Rekrutengelöbnis wird von Trommelwirbeln begleitet. Der Zeremonie im Freien schließt ein Empfang im in der Mehrzweckhalle an. Er richtet sich an die Eltern der jungen Soldaten, aber ebenso an geladene Gäste wie die Kümmersbrucker Öffentlichkeit, unterstrichen Kampf und Strehl und verwiesen auf die Verpflegung aus der Gulaschkanone.

Der Bürgermeister war 1983 selbst Rekrut in der Schweppermannkaserne und betonte die "lange Tradition der öffentlichen Gelöbnisse" in Kümmersbruck. Er sei stolz "auf diese militärische Einheit, die wir in der Gemeinde beheimatet haben".
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