Senioren sprechen über Franziskus - Gebet in der Hand
Papst als Impulsgeber

Lokales
Kümmersbruck
29.10.2014
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Impulse für die Kirche, die von Papst Franziskus ausgehen: Darüber sprach auf Einladung des Seniorenclubs der Pfarrei Helmut Süß, mittlerweile in Eschenbach als Ruhestandspfarrer, im Clubraum.

Munter diskutierte die Runde, lobte vor allem Franziskus' einfache Lebensweise, seinen Umgang mit den Menschen sowie seine direkte Art, etwas klar beim Namen zu nennen.

Als Impuls nannte Pfarrer Helmut Süß den Senioren das Bild der "fünf Finger" mit Gebetsangeboten: Der Daumen, dem Körper am nächsten, soll sagen, dass man für die Familie, sein Umfeld, beten soll, der Zeigefinger deute vor allem auf Lehrer, Erzieherinnen, die Medien, Ausbilder, Ärzte und Pfarrer, der Mittelfinger auf Politiker und andere Verantwortungsträger, der Ringfinger (der schwächste) suche die Schwachen, Eheleute, Kranken, Einsamen, Suchenden und der kleine Finger "sagt dem Menschen, dass er auch für sich beten soll, für die eigenen Sorgen, ohne die anderen zu vergessen".

Er selbst freue sich, sagte Süß, der 20 Jahre in der Kümmersbrucker Pfarrei wirkte, dass er seiner "alten Heimat" verbunden bleiben dürfe: "Haltet fest zu eurem Pfarrer, dem Kaplan, der Gemeindereferentin und Laienmitarbeitern", bat er die Senioren. Deren Chefin Maria Flierl erinnerte sie an einige Termine, als nächstes die Monatsmesse am Montag, 3. November.
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