Statt "Brot und Spiele" Liebe zu Gott: Fronleichnam erinnert daran

Statt "Brot und Spiele" Liebe zu Gott: Fronleichnam erinnert daran Dass Kümmersbruck eine große Gemeinde ist, zeigte sich auch bei der Fronleichnamsprozession. Sie führte zu vier Altären unter freiem Himmel in der Gabelsberger-, Prechtl-, Vilstal- und Zeilenstraße sowie beim Altenheim an der Schulstraße. Auch die Gläubigen und die Vereine beteiligten sich zahlreich an der Feier, die von der Pfarrei St. Antonius-St.Wolfgang gestaltet wurde, federführend von Pfarrer Wolfgang Bauer, Kaplan Christian Fleisc
Lokales
Kümmersbruck
06.06.2015
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Dass Kümmersbruck eine große Gemeinde ist, zeigte sich auch bei der Fronleichnamsprozession. Sie führte zu vier Altären unter freiem Himmel in der Gabelsberger-, Prechtl-, Vilstal- und Zeilenstraße sowie beim Altenheim an der Schulstraße. Auch die Gläubigen und die Vereine beteiligten sich zahlreich an der Feier, die von der Pfarrei St. Antonius-St.Wolfgang gestaltet wurde, federführend von Pfarrer Wolfgang Bauer, Kaplan Christian Fleischmann, Prälat Dr. Willibald Meiler und Gemeindereferentin Elisabeth Harlander. Die Bedeutung des Hochfestes verdeutlichte der Kaplan in seiner Predigt. Er zog einen Vergleich zu römischen Zeiten, als die Menschen mit Göttern, Theater und anderen Spektakeln allein mit "Brot und Spielen" zufriedengestellt wurden. Jesus Christus veranstaltete bei seiner Menschwerdung nichts von alldem. Er gab sich demütig für sein Gottesvolk hin, betonte Christian Fleischmann, ihm sei es nicht um eine Demonstration für die Welt gegangen, sondern um das Wohl der Menschen mit ihrer Orientierung auf den Himmel und den wahren Sinn des Lebens. Nicht Gewalt rettet die Welt, sondern Liebe, erinnerte der Kaplan an Jesu Worte und Handlungsweise. Bild: hfz
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