Zündstoff in der Pfanne

Gar nicht so einfach, zwei Feuerwehrschläuche zusammenzukoppeln! Für ihre Schnitzeljagd hatte sich die FFW Kümmersbruck knifflige Aufgaben ausgedacht. Bild: egl
Lokales
Kümmersbruck
03.09.2015
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Eigentlich hätte Kommandant Alwin Holzner dazu gar nichts mehr erklären müssen: Als die gewaltige Feuersäule aufstieg, war allen Zaungästen klar, dass man einen Fettbrand nicht mit Wasser löschen darf.

Diese spektakuläre Vorführung hinterließ bleibenden Eindruck. Sie war Bestandteil der Aktivitäten, die die Kümmersbrucker Feuerwehr nach ein paar Jahren Pause wieder einmal zum Ferienprogramm der Gemeinde beisteuerte.

Die lustige Schnitzeljagd kam beim Nachwuchs sehr gut an. Schlauchkegeln, Hindernislauf, Zielspritzen und Schlauchkuppeln: Aufgaben wie diese galt es an den einzelnen Stationen zu bewerkstelligen. Das verlangte von den Kindern, die begeistert am Start waren, schon einiges Geschick. Zwölf Kinder mussten auf dem Weg durch die Gemeinde feuerwehrspezifische Aufgaben erfüllen. In vier Gruppen schickten die Organisatoren Thomas Walter und Daniel Pohl sie auf die Reise.

Nach der ersten Station ging es zurück zum Gerätehaus, wo eine Stärkung und eine heiße Vorführung auf den Nachwuchs wartete: Kommandant Alwin Holzner erklärte sehr plakativ die Gefahren eines Fettbrandes - und wie man ihn bekämpft.

Bürgermeister Roland Strehl dankte der Wehr dafür, dass sie sich wieder dazu entschieden hat, am Ferienprogramm teilzunehmen. Gestärkt und immer noch schwer beeindruckt machten sich die Kinder auf den Weg, um auch noch die restlichen drei Station der Schnitzeljagd erfolgreich zu absolvieren.
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