42. Internationaler Volkswandertag in Kümmersbruck
Erstmals mit allen drei Bürgermeistern

Den teilnehmerstärksten Vereinen gratulierten zum Abschluss des Volkswandertags Organisatoren und Bürgermeister. Bild: e
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Kümmersbruck
26.07.2016
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Lngenfeld. (e) Mit der Ehrung der teilnahmestärksten Vereine endete am Sonntagvormittag der 42. Internationale Volkswandertag in Lengenfeld. Manfred Birner, Vorsitzender der ausrichtenden Wanderfreunde Kümmersbruck, war sehr zufrieden: "Es hat alles gepasst."

Das fand auch Bezirksvorsitzender Franz Kummetsteiner. Das Wetter, ganz wichtig für Wanderer, hatte ebenfalls mitgespielt, Schirmherr Bürgermeister Roland Strehl, hatte da offenbar einen guten Draht. Und die Wanderfreunde hatten zwei attraktive Strecke, eine über zehn und eine über fünf Kilometer ausgewählt. Sie führte über Penkhof und den Luxemburger Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt, der Ausstellungshalle von Geflügelzuchtverein und Siedlerbund in Lengenfeld.

Es waren um die 900 Wanderfreunde, die zwei Tage lang auf die Strecke gingen, Samstag ab 8 Uhr und Sonntag ab 7 Uhr. Da startete auch Roland Strehl, der, wie er sagte "mit neuen Eindrücken von der Gemeinde zurückkam". Das passte auch zu seinem propagierten Spruch: "Sinn des Wanderns ist es, unterwegs zu sein".

Vorsitzender Manfred Birner hatte mit seinem Vize Albert Maier und vielen Mitstreitern alles im Griff. Er hob besonders hervor, dass zum ersten Mal alle drei Kümmersbrucker Bürgermeister - Roland Strehl, Birgit Singer-Grimm und Hubert Blödt - mitgegangen sind. Grundsätzlich geht es ja um den Spaß, aber auch um den IVV-Wertungsstempel, für den manche meilenweit marschieren. Und auch anreisen: Sie kamen aus Töging, aus Erlangen, Creußen, aus Neumarkt und Berching und schließlich aus Kümmersbruck.

Die örtlichen Vereine Huzaboum (17), der Stopselclub (13) der CSU-Ortsverband (13) und die Narhalla (11) hatten sich beteiligt. Ein Fünf-Liter-Fass und ein Krug waren der Dank der Wanderfreunde. Von den auswärtigen Teilnehmern hatten die Wandervereine Hirschau (46), Winkelhaid (45) und Schwarzenfeld (40) die meisten Leute mitgebracht.

Manfred Birner gab ihnen gleich das Versprechen, dass im kommenden Jahr die 43. Auflage an gleicher Stelle stattfinden wird.
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