AG Schule des Agenda-21-Beirats sensibilisiert Lehrkräfte für Energiethemen
Von Solarthermie bis Stand-by

Vermischtes
Kümmersbruck
26.03.2016
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Schüler und Jugendliche mit den Problemen der zukünftigen Energiegewinnung und ihren Lösungsmöglichkeiten vertraut zu machen, ist eine enorme Herausforderung für Schulen. Deshalb setzte sich die AG Schule, eine Arbeitsgemeinschaft des Agenda-21-Beirats des Landkreises, das Ziel, die Lehrer dabei zu unterstützen.

Im dritten Jahr


Fünf pensionierte und ein aktiver Pädagoge sowie ein Diplomphysiker im Ruhestand bieten schulinterne Fortbildungen, Vorbereitung von Energie- und Elektromobiltagen sowie Exkursionen zu Biogas- oder Windkraftanlagen an.

Das Projekt läuft im dritten Jahr, die ersten beiden Pilotschulen (Lauterachtal-Grundschule Hohenburg und Krötensee-Mittelschule Sulzbach-Rosenburg) erhalten am Schuljahresende das Zertifikat "Energieschule im Landkreis Amberg-Sulzbach".

Derzeit nützen sieben Grund- und drei Mittelschulen die Dienste der AG Schule. Um noch mehr Einrichtungen zu gewinnen, wurde ein Flyer "Energieschule Amberg-Sulzbach" aufgelegt. Außerdem hatten das Schulamt und das Zentrum für Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit in Ensdorf als Projektträger der Energieschule Interessenten aller Schulen zu einer Lehrerfortbildung in die Grundschule Kümmersbruck eingeladen.

Themen waren die Nachhaltigkeit, die Funktionsweise von Photovoltaik und Solarthermie, die Inhalte der beiden Energiekoffer des ZEN, der Stand-by-Verbrauch von Elektrogeräten in Schulen und Haushalten sowie das Projekt "Das Energiespar-Dorf" des Bunds Naturschutz.
Weitere Beiträge zu den Themen: Energieschule (4)ZEN Ensdorf (5)
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