Einstiger Kasernenfeldwebel Ludwig Gmelch feiert 80.
Ex-Soldat singt gern

Vermischtes
Kümmersbruck
02.12.2016
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Geboren wurde er in Gössenheim in Unterfranken. Aber durch seinen Dienst bei der Bundeswehr ist Ludwig Gmelch längst ein Oberpfälzer geworden, genauer gesagt ein Kümmersbrucker, der sich in seiner Heimatgemeinde pudelwohl fühlt und gerne engagiert. Auch deshalb gratulierten ihm jetzt viele Leute zum 80. Geburtstag, darunter Bürgermeister Roland Strehl.

Kurze Rückblende: Nach der Lehre als Schreiner wechselte Gmelch zum Bundesgrenzschutz in Weiden, bevor 1956 seine Karriere bei der Bundeswehr begann. Der Jubilar war in der Gärmersdorfer Schweppermannkaserne, wo er bis zum Kasernenfeldwebel aufstieg und damit praktisch die rechte Hand des Kommandanten war. Er schied als Stabsfeldwebel und Rechnungsführer 1990 aus dem Dienst.

Lange zuvor, 1961, heiratete Ludwig Gmelch Barbara Steinl, eine Kümmersbruckerin, die ihm zwei Söhne und zwei Töchter schenkte. Die große Familie, die auch die Geburtstagsfeier ausrichtete - mit neun Enkeln und drei Urenkeln - ist der ganze Stolz des Jubilars. Wenn man von den Studenten absieht, sind alle in seiner Nähe zu Hause berichtete Ludwig Gmelch freudestrahlend.

Die große Zahl der Gratulanten vervollständigte Pfarrer Wolfgang Bauer von St. Antonius, der ihm für seine Dienste in der musica sacra dankte. Gmelch ist dort unter anderem als Sänger aktiv; auch dem Männer- und Kirchenchor hält er die Treue. Roland Strehl dankte dem "geschätzten Bürger" für dieses Engagement in der Gemeinde.
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