Feuerwehr Theuern kam einmal nicht zum Einsatz
Auto springt nicht an

Die anwesenden Geehrten mit den Offiziellen der Wehr und Bürgermeister Roland Strehl (links). Bild: was
Vermischtes
Kümmersbruck
28.11.2016
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13 Einsätze absolvierte die Feuerwehr Theuern im vergangenen Jahr. Einer ging ihr aus technischen Gründen durch die Lappen: Das Fahrzeug sprang nicht an, so dass man nicht zur Einsatzstelle fahren konnte. Bei Übungen ist das auch schon öfter passiert.

Theuern. Obwohl die Alarmierungen im Vergleich zu den Vorjahren um fast 50 Prozent zurückgegangen sind, erstattete Kommandant Andreas Cermak bei der Hauptversammlung einen ausführlichen Bericht: von den 13 Einsätzen seien zehn technische Hilfeleistungen gewesen, hauptsächlich auf der Autobahn und deren Auffahrt. Daneben hatte die Wehr noch bei Sicherheits- und Brandwachen sowie Verkehrsregelungen zu tun. Im Durchschnitt rückten pro Alarm fünf Personen aus, was noch zufriedenstellend sei.

Vorsitzender Richard Schwarz freute sich, dass neben 41 Mitgliedern auch Kreisbrandmeister und Kreisjugendwart Hubert Haller sowie Bürgermeister Roland Strehl ins Schützenheim gekommen waren. Schriftführerin Helga Schertl berichtete über die Aktivitäten des Vereins. Schatzmeister Fabian Hollweck gab einen zufriedenstellenden Kassenbericht, was vor allem auf die Christbaumversteigerung zurückging.

Zwei Feuerwehrleute aus dem Nachwuchs absolvieren den Maschinistenlehrgang. Da kein Jugendwart im Amt ist, erläuterte der stellvertretende Kommandant Martin Pechtl die Nachwuchsarbeit. Elf Jugendliche üben regelmäßig zusammen mit der Feuerwehr Haselmühl. Beide Kommandanten dankten der Nachbarwehr für die gute Zusammenarbeit.

Bürgermeister Roland Strehl lobte die wertvolle Arbeit aller Feuerwehrleute. Das gute Verhältnis zwischen Theuern und Haselmühl mache möglicherweise Umstrukturierungen bei den drei Feuerwehren der Gemeinde einfacher. Hubert Haller dankte allen Frauen und Männern für ihren aktiven Dienst.

Nach den Ehrungen, zu denen sich nur ein Teil der Geehrten einfand, stand noch eine Satzungsänderung auf der Tagesordnung. Der Passus, dass man mindestens 14 Jahre alt und in der Gemeinde wohnhaft sein müsse, um Mitglied im Feuerwehrverein werden zu können, wurde einstimmig gestrichen.

Die GeehrtenFür 40-jährige Mitgliedschaft: Max Herde, Walter Hollweck, Rudolf Keilholz, Manfred Kolnhofer, Werner Krieger, Franz Mosburger, Norbert Müller, Wilhelm Müller, Georg Pechtl, Gerhard Praller, Eugen Raab, Josef Schlegl, Peter Schwab, Richard Schwarz, Max Wolf

Für 60-jährige Mitgliedschaft: Georg Kolnhofer
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