Grammer-Umzug nach Ursensollen
In Kümmersbruck nichts Passendes

Die Neubaupläne der Firma Grammer (hier das Haselmühler Werk) in Ursensollen haben Vorwürfe laut werden lassen, die Gemeinde Kümmersbruck habe sich hier nicht genügend engagiert. Bürgermeister Roland Strehl lässt das nicht auf sich sitzen: Man habe dem Konzern Flächen angeboten, die allerdings nicht ausgereicht hätten. Bild: e
Vermischtes
Kümmersbruck
03.06.2016
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Zu Unrecht an den Pranger gestellt sieht sich Bürgermeister Roland Strehl in Zusammenhang mit dem geplanten Umzug der Grammer-Zentrale nach Ursen-sollen. Das betonte er bei der Bürgerversammlung. Kümmersbruck habe dem Konzern zwei Grundstücke angeboten - doch die seien nicht ausreichend gewesen. Auch das Gewerbegebiet Theuern wäre für die Firma nicht adäquat gewesen, fügte Strehl hinzu. Und zwischen Haselmühl und Köfering bestehe keine Entwicklungsachse. So sei die Grammer-Entscheidung für Ursensollen durchaus nachvollziehbar gewesen. Alles andere sei in die Gerüchteküche einzuordnen.

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