Kooperation statt Konkurrenz - Ein Verein gegen den demographischen Wandel
"Kinder wollen Fußball spielen!"

Vermischtes
Kümmersbruck
21.12.2015
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"Elf Freunde müsst ihr sein!" Klingt gut. Was aber, wenn man nur zu neunt ist? In vielen Sportvereinen fehlt der Nachwuchs. Die demographische Entwicklung macht selbst vor dem beliebtesten Sport in der Oberpfalz, Fußball, nicht halt. Vor allem in den ländlichen Bereichen der Oberpfalz wird es immer schwieriger, Jugendliche am Ball und einen Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Teil zwei unserer Serie zu Sport in der Oberpfalz.

Mittwochabend in Kümmersbruck. Auf dem Sportgelände des TSV herrscht Betriebsamkeit. Leichtathleten drehen auf der Bahn ihre Runden. Kinder in teilweise viel zu großen Trikots jagen auf dem Trainingsplatz einem Fußball nach, Eltern beobachten vom Spielfeldrand aus das Geschehen und kommentieren die Aktionen der Kicker. Eine weitere Gruppe Fußballer sammelt sich um ihren Trainer Günter Grieshammer und Betreuer Markus Neumeyer. Die sportliche Vereinswelt scheint in der knapp 10.000 Einwohner zählenden Stadt noch in Ordnung zu sein. Selbstverständlich war das aber nicht immer.

In Kümmersbruck (Kreis Amberg-Sulzbach) erkannten die Verantwortlichen des TSV Kümmersbruck , des ASV Haslmühl und des TSV Theuern das Problem des möglicherweise bald fehlenden Nachwuchses bereits 2008. Kaum einer der Vereine konnte die Mannschaften durchgehend von der F-Jugend bis zu den A-Junioren besetzen und die Nachwuchsfußballer ausbilden. Betreuer und Schiedsrichter waren schon fast Mangelware. Für die Herrenmannschaften und den Spielbetrieb in den Ligen zeichnete sich ab, dass ohne Kinder- und Jugendteams auch den A-Mannschaften die Spieler fehlen werden. Aus losen Informationsgesprächen der Vereinsverantwortlichen entstand die Idee, stärker als bisher zusammenzuarbeiten. Die Idee zur Jugendfördergemeinschaft Mittlere Vils Kümmersbruck 08 (JFG), einem eigenständigen Verein, war geboren. Derzeit spielen in sieben Jungen- sowie in fünf Mädchenmannschaften rund 170 Kinder.


Spaß am Fußball: Bei der Jugendfördergemeinschaft (JFG) in Kümmersbruck geht es im Training locker zu.

"Manchmal müssen wir improvisieren"


"Unser Ziel war es, ohne Einschränkungen am Ligabetrieb teilnehmen zu können", berichtet Schriftführer und C-Junioren-Betreuer Markus Neumeyer. Die Alternative zu so einem "Gemeinschaftsverein" sind Spielgemeinschaften. Auch dort bündeln mehrere Vereine ihre Nachwuchsspieler, um gemeinsam eine Mannschaft an den Start schicken zu können. "Das Problem dabei ist, dass die Aufstiegsmöglichkeiten beschränkt sind", erklärt Neumeyer. "Wir wollten uns aber keine Grenze setzen."


Wenn es eng wird auf dem Platz, packen alle mit an. Das Gemeinschaftsgefühl ist bei der Jugend stark ausgeprägt.

Auf dem Trainigsplatz in Kümmersbruck tragen mittlerweile Nachwuchskicker und ihr Betreuer ein Fußballtor über den Platz. Ein zweites Team macht sich in der anderen Hälfte des Platzes bereit zum Training. "Manchmal müssen wir improvisieren, weil mehrere Mannschaften gleichzeitig trainieren." Keine "unlösbaren Probleme", wie Neumeyer betont. "Wir helfen alle zusammen und teilen uns den Platz." Bei den Teams entstünde so ein Zusammengehörigkeitsgefühl. "Es gibt hier keine Theuerner, Kümmersbrucker oder Haslmühler. Hier sehen sich alle als JFG-ler."

"Mittlerweile tragen alle Blau"



Im Training dominiert die Farbe Blau. Der Fußballnachwuchs identifiziert sich mit der JFG.

Gründungsmitglied Markus Neumeyer erinnert sich an die Anfangszeit des Vereins, als noch die verschiedenen Trikotfarben der Stammvereine auf den TSV-Plätzen zu sehen waren. "Mittlerweile tragen alle Blau, das ist Ehrensache." Die sogenannten Stammvereine profitieren auch von der Jugendfördergemeinschaft. "Alle Spieler bleiben Mitglied beim Heimatverein. Wir übernehmen die fußballerische Ausbildung des Nachwuchses und den Ligabetrieb. Im Erwachsenenalter kehren die Spieler meistens zurück in die Herrenmannschaften beim Stammverein."

Die Idee einer gemeinsamen Nachwuchsförderung allein reicht nicht, um einen Spielbetrieb sicherzustellen. "Das kostet auch Geld", weiß Neumeyer. "Trikots, Trainer, Betreuer, Benzingeld ..." Die Stammvereine bezahlen der JFG einen Jahresbeitrag pro Spieler. "Das ist die Basis für eine Kalkulation." Die JFG kümmert sich um das weitere nötige Geld, um den Spielbetrieb zu sichern. "Trikot- und Bandenwerbung, Spenden- und Sponsoring-Aktionen: Mit diesen Erlösen müssen wir wirtschaften." Ablösesummen für Nachwuchskicker sind bei der JFG kein Thema. "Wir haben noch nie etwas verlangt. Wir haben noch nie etwas bezahlt." Wenn ein Spieler den Verein verlassen oder auch zurückkommen will, reichen Neumeyer die üblichen Wechselfristen. Auch von versteckten "Spielergehältern" halten Neumeyer und Kollegen nichts. "Den Spielern die Schuhe kaufen? Nicht mit uns!"

Gesunder Ehrgeiz, statt reiner Leistungsgedanke


Die Verantwortlichen in der JFG haben nicht den Anspruch, "immer höherklassiger" zu spielen: "Wir decken das gesamte Spektrum der Leistungsfähigkeit ab." Die A-Junioren beispielsweise belegen derzeit einen "soliden Mittelfeldplatz in ihrer Liga". Für die Persönlichkeitsentwicklung der Sportler sei dies besonders gut. "Auf so einem Tabellenplatz hast du gelernt zu gewinnen - und zu verlieren. Das gehört eben auch dazu." Einen reinen Leistungsgedanken, Streben nach immer besseren Spielern und Ergebnissen, lehnt Markus Neymeyer ab. Gesunder Ehrgeiz dominiert in den Jungen- und Mädchenmannschaften. Alles andere wäre in Kümmersbruck auch kaum machbar. In der Nachbarstadt Amberg ist kaum zehn Fahrradminuten entfernt der FC Amberg. "Wer glaubt, gut genug zu sein, um dort mithalten zu können, geht dorthin."

Dennoch gilt im Verein das selbst formulierte Ziel: Gute eigene Spieler müssen nicht mehr außerhalb der Gemeinde nach einem geeigneten Verein suchen, um sich persönlich weiter zu entwickeln. "Sollte es wirklich gelingen, diese Spieler in den eigenen Reihen zu halten, profitieren letztlich auch die Stammvereine davon, wenn sie gut ausgebildete motivierte Spieler bekommen werden."


Auf die Zukunft ausgerichtet


Das Bündeln der Kräfte in der JFG habe aber nicht nur für spielenden Mannschaften Vorteile. Auch zukünftige Trainer, Schiedsrichter, Betreuer und Vereinsfunktionäre wachsen so heran. "Keiner unserer Kooperationsvereine hat ein luxuriöses Personalpolster. Alle strecken sich nach der Decke." Weiteren Vereinen, die sich anschließen und kooperieren wollen, steht Neumeyer aufgeschlossen gegenüber. "Immer gerne!" Schon vor der Gründung der JFG gab es Kontakte mit dem SV Köfering, einem Verein in einem weiteren Kümmersbrucker Ortsteil. "Die dortigen Zweifel am Projekt waren damals allerdings zu groß, um von Anfang an dabei zu sein. "Noch kommen die Kollegen gut über die Runden", wie Neumeyer betont.

Das Konzept bei der Jugendfördergemeinschaft ist auf die Zukunft ausgerichtet. Vor über sechs Jahren haben die Verantwortlichen schon die Zeichen erkannt und gehandelt. Kooperation statt Konkurrenz ist in Kümmersbruck das Rezept gegen den Nachwuchsmangel. "Wo es hingeht, ist klar", berichtet Neumeyer. Allein könne keiner der Stammvereine das leisten, was nötig ist, um den Kindern und Jugendlichen eine fußballerische Zukunft zu geben. Allein könnte keiner der Stammvereine mittelfristig Nachwuchsteams an den Start schicken und langfristig keine Herren- oder Frauenmannschaften.

Was treibt also Jugendliche an, bei der Gemeinschaft zu kicken? Was bringt die Macher im Verein dazu, weiterzumachen und den demographischen Entwicklungen die Stirn zu bieten? Markus Neumeyer hat eine einfache Erklärung: "Die Kinder wollen Fußball spielen!"

Kampagne "Pro Amateurfußball" des Bayerischen Fußball-Verbandes


Beispiele wie die Jugendfördergemeinschaft Mittlere Vils Kümmersbruck 08 zeigen, wie die Vereine im Kleinen mit den Nachwuchssorgen umgehen. Eine Herausforderung ist der demografische Wandel aber natürlich auch für den Bayerischen Fußball-Verband (BFV). "Von 2008 bis 2013 ist die Zahl der Juniorenmannschaften in ganz Bayern von 20.699 auf 16.809 Mannschaften (2013) gesunken - ein Rückgang von fast 19 Prozent", weiß Patrik Domanski vom BFV (mehr Infos zur Mitgliederstatistik gibt es beim Deutschen Fußball-Bund). Daran, dass sich der demografische Wandel vor allem in bevölkerungsschwächeren, ländlichen Regionen auch in den Jugendabteilungen der Vereine bemerkbar mache, "können wir nichts mehr ändern", so Domanski.

Verband und Vereine müssten gemeinsam dafür sorgen, "dass von den Kindern so viele (auch nachhaltig) für den Vereinsfußball begeistert werden, dass wir die nicht nur sportlich, sondern auch gesamtgesellschaftlich wichtige Vereinslandschaft erhalten können". Da die Herausforderungen vielfältig sind, seien auch die Lösungsansätze vielfältig, eine "Patentlösung" gebe es nicht.


Die Kampagne "Pro Amateurfußball" des BFV bündelt diverse Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung im Fußball. (Screenshot des Kampagnen-Logos)

Der BFV investiert pro Jahr über eine Million Euro in die Kampagne "Pro Amateurfußball" (Link zur Kampagne). Darin sind diverse Maßnahmen für die Nachwuchsgewinnung gebündelt. Einige Beispiele:

Fußball in der Schule: Sport-Arbeitsgemeinschaften

"Die Zeiten, in denen Kinder von alleine in den Fußballverein strömten, sind längst vorbei", so Domanski. "Kinder müssen also dort 'abgeholt' werden und für den Sport begeistert werden, wo sie sich aufhalten." Das sei die Schule, auch wegen der zunehmenden Verbreitung der Ganztagsschulen. Durch Sport-Arbeitsgemeinschaften (SAG) werde versucht, eine Verbindung zwischen Vereinen und Schulen herzustellen. 429 solcher SAG gebe es bereits in Bayern, 109 neue wurden im Rahmen der Kampagne "Pro Amateurfußball" gegründet und unterstützt. Zudem habe der BFV 43 Schulen und Vereine für die neue Kooperation mit Gerätegutscheinen im Gesamtwert von 30.000 Euro ausgestattet. "Weitere 29 Schulen und Vereine haben Adidas-Ballpakete bekommen." Auch Ernst Werner, Kreisvorsitzender des Bayerischen Landes-Sportverbandes, weiß um die Wichtigkeit der SAG. 36 davon gebe es allein in Weiden. Ziel sei natürlich, die Schüler für eine Mitgliedschaft im Verein zu gewinnen. Doch dieses Ziel werde längst nicht immer erreicht: "Wir schaffen es nicht, die Kinder neben dem Schulsport in die Vereine zu bringen." In der Verantwortung seien da auch die Eltern, die die Kinder mehr begleiten und motivieren müssten.

Freiwilliges soziales Jahr

Der BFV hat in den vergangenen drei Jahren laut Patrik Domanski 23 junge Menschen finanziell unterstützt, die ihr freiwilliges soziales Jahr in einem Verein absolviert haben. Damit hätten diese auch "maßgeblich zur Umsetzung solcher SAG beigetragen". Domanski: "Gerade in Zeiten, in denen auch die Gewinnung von ehrenamtlichen Helfern in den Vereinen schwieriger geworden ist, sind diese engagierten und fußballbegeisterten Menschen Gold wert, denn sie können nicht nur wichtige Projekte und Kooperationen anschieben, sondern auch Strukturen schaffen, die auch langfristig Bestand haben und nicht von einzelnen Personen abhängig sind."

Fortbildung für Grundschullehrer "20.000 plus"

"Mehr als 5600 Lehrerinnen und Lehrer haben in Bayern inzwischen an der Grundschullehrerfortbildung '20.000 plus' des DFB und BFV teilgenommen", so Domanski. Dabei werde dem Lehrpersonal vermittelt, wie professionelle und moderne Trainingsmethoden aus dem Fußball in den Sportunterricht einfließen können, um den Sportunterricht weiter aufzuwerten und die generelle sportliche Ausbildung der Kinder zu fördern. "Viele Absolventen sind begeistert, wie viele Ansatzpunkte der Fußball dafür bietet." (Mehr Infos zu 20.000 plus)

Ausbildung von Schülern zum "Junior Coach"

Schüler ab 15 Jahren werden an vielen Schulen in ganz Bayern zum "Junior Coach" ausgebildet (alle Infos zum Projekt). Das ermögliche den Jugendlichen den Einstieg in die professionelle Trainerausbildung in einem spannenden Schulprojekt. Patrik Domanski: "Viele Absolventen bringen ihr Wissen im Heimatverein in der Nachwuchsarbeit ein und heben so auch nicht zuletzt die Qualität der Nachwuchsförderung in ihrem Verein." Dies sei "ein ganz wichtiger Mosaikstein" in der Kampagne "Pro Amateurfußball".

Mädchen im Fußball


An rund 40 Standorten in Bayern werden unter dem Motto "Ballbina kickt" Fußball-Schnuppertrainings für Mädchen angeboten. (Screenshot des Logos)

"Während der Organisationsgrad bei den Jungen im Vereinsfußball bereits sehr hoch ist und das Augenmerk darauf liegt, diesen hohen Organisationsgrad zu erhalten, gibt es gerade bei den Mädchen noch viel Potenzial", weiß Patrik Domanski. Dieses Potenzial werde den Vereinen nicht nur in der Theorie aufgezeigt, sondern der BFV helfe auch ganz praktisch: Unter dem Motto „Ballbina kickt“ (mehr zur Aktion und Termine für Schnuppertrainings) werden mittlerweile an fast 40 Standorten bayernweit regelmäßige Schnuppertrainings für Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren angeboten. Weil die Nachfrage gut ist, werde das Angebot stetig erweitert. Patrik Domanski zum Erfolg von "Ballbina kickt": "Rund ein Viertel der Teilnehmerinnen konnte für den Vereinsfußball begeistert werden – eine beachtenswerte Quote."

Imageförderung im Amateurfußball

Auch wenn der Fußball unter allen Sportarten in der öffentlichen Wahrnehmung eine Spitzenposition einnehme, müsse man "den Amateurfußball, die Vereine und deren gesellschaftlichen Stellenwert, wie auch die herausragende Arbeit der Vereinsmitarbeiter immer wieder in den Fokus zu rücken", so Domanski. Dies geschehe beispielsweise über Informationsportale im Internet, die kostenlose BFV-App, das Online-Videoportal BFV.TV, die BFV-Präsenz bei Facebook oder Mitmach-Funktionen wie den Video-Upload via Handy oder den BFV-Liveticker. Solche Angebote und Funktionen helfen laut Domanski auch bei der Bindung von Kindern und Jugendlichen.


Die Fußballiade wird "das größte Amateurfußballfest, das es bisher in Bayern gegeben hat", verspricht Patrik Domanski (BFV). (Bild: BFV Fußballiade gGmbH)

Wichtig seien auch Fußball-Veranstaltungen mit "Event-Charakter". "Die Erwartungshaltung geht heute weit über den reinen Punktspielbetrieb hinaus. Insbesondere Kinder und Jugendliche erwarten zusätzlich besondere Fußballereignisse. Dem wird in Bayern zum einen durch besondere Turniere und Wettbewerbe Rechnung getragen, für deren Realisation der BFV aktiv starke Partner sucht und glücklicherweise seit Jahren auch immer wieder findet. Als besonderes Highlight in dieser Kategorie ist natürlich die diesjährige Fußballiade vom 4. bis 7. Juni in Landshut zu nennen", so Domanski. Die Fußballiade werde "das größte Amateurfußballfest, das es bisher in Bayern gegeben hat. An vier Tagen wird der Amateurfußball in seiner ganzen Vielfalt präsentiert."

Wir wollen dranbleiben am Thema Sport in der Oberpfalz - helfen Sie uns!Liebe Leser,

bei der Recherche zu diesem Thema haben wir gemerkt, wie wichtig es für die Vereine und Verbände ist. Viele Verantwortliche haben Redebedarf über die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, zur Nachwuchsgewinnung und zu den angebotenen Projekten. Es gibt also weitere spannende Aspekte, die wir nicht alle in diesen Beitrag mit aufnehmen konnten. Wir möchten daher dranbleiben und wollen weitere Beiträge mit Fokus auf einzelne Sportarten und Aspekte veröffentlichen.

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