Kümmersbrucker Schule bekommt ein Sicherheitskonzept
Nicht ständig offen für jeden

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Kümmersbruck
09.09.2016
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"Wir haben über 15 Außentüren." Mit diesem einen Satz von Bürgermeister Roland Strehl ist das Thema schon auf den Punkt gebracht. 15 Türen, von denen man aus der Schule ins Freie kommt - und natürlich auch von draußen ins Gebäude hinein: "Damit sind wir Spitzenreiter. Das ist wirklich ein Problem." Mit der Lösung wollte Strehl nicht bis zur Sanierung der Schulgebäude warten. Denn die wird wohl noch auf sich warten lassen.

"Man soll die Gefahr nicht herbeireden", sagt Strehl. Aber er sei schon so oft auf dieses Thema angesprochen worden, vor allem vom Elternbeirat, "da muss ich als Bürgermeister reagieren". Er spricht von einem Sicherheitskonzept und ist überzeugt, dass sich ein solches ohne großen Aufwand umsetzen lässt: Bis zum Schulbeginn nächste Woche soll es stehen, die Umsetzung sollte dann schnellstmöglich folgen.

Ziel soll es laut Strehl sein, künftig weniger Zugänge offen zu halten - und dies nur zu bestimmten Zeiten. Zudem sollte die Schule im Blick haben, wer das Gebäude betritt. Ein Beitrag dazu sei die später, im Zuge der Sanierung, geplante Verlegung des Sekretariats. Es ist derzeit für Außenstehende schwer zu finden. Künftig soll es in Eingangsnähe angesiedelt werden - um Gästen die Suche zu ersparen und auch für eine gewisse Eingangskontrolle zu sorgen.
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