Kunst-Kultur-Kümmersbruck stellt Programm vor
Ein Kulturmix für alle Bürger

Die Kulturprogramm-Organisatoren Alois Schwanzl (links) und Monika Rambach freuen sich gemeinsam mit Bürgermeister Roland Strehl (rechts) auf ein buntes Programm mit schönen Aktionen. Bild: hfz
Vermischtes
Kümmersbruck
04.02.2016
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An räumlichen Möglichkeiten, damit das kulturelle Leben in der 10000-Einwohner-Gemeinde einen wichtigen Platz einnehmen kann, fehlt es in Kümmersbruck nicht. Die Räume mit Leben zu füllen, das wollen die Mitglieder des Arbeitskreises Kunst-Kultur-Kümmersbruck wieder übernehmen.

So stehen das Rathausfoyer, der gemeindliche Sitzungssaal, der Rathausvorplatz, das Gemeindehaus in der Schillerstraße, die Pausenhalle der Grundschule, die Gemeindebibliothek und die Mehrzweckhalle für die Veranstaltungen des Jahres zur Verfügung.

Märchen zum Auftakt


Bürgermeister Roland Strehl erläuterte zusammen mit den Verantwortlichen von Kunst-Kultur-Kümmersbruck (KKK) im Rathaus das Jahresprogramm. "Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, allen Bevölkerungsschichten ein ansprechendes und interessantes Programm anzubieten", betonte er. Den Auftakt macht am Freitag, 26. Februar, ein Märchenabend mit dem Thema Herzenswärme. Brigitte Weichselbaum, alias Eijaa, begeistert im Gemeindehaus in der Schillerstraße mit Märchen die Erwachsenen. Die Märchen beinhalten Geschichten über die Liebe und den Neubeginn. Sie handeln von der guten, alten Zeit, in der das Wünschen noch geholfen hat und die schönsten Märchen geschenkt wurden. Märchen voll von Zauber, wundersamen Begebenheiten und überraschenden Wendungen, heißt es in der Ankündigung dazu. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene können sich durch die Kraft der Worte berühren lassen. Der Eintritt kostet drei Euro.

Am Samstag, 27. Februar, folgt um 16 Uhr der Märchennachmittag für Kinder ab vier Jahren in der Pausenhalle der Grundschule. Erzählerin Eijaa bringt Märchen aus dem Bienenkorb. So erfahren die Kinder, wie der Schnee seine Farbe bekommen hat, wie die versteinerte Prinzessin erlöst werden kann, warum die Mutter des Mondes immer wieder neue Kleider für ihn nähen muss. All diese Geheimnisse werden an diesem Nachmittag verraten. Der Eintritt für Familien kostet fünf Euro.

Musik der Romantik


hört Musik ist ebenfalls wieder im Programm. Am Freitag, 8. April, gastiert das Duo Neubauer, bestehend aus Roland Nitzbon an der Orgel und am Klavier sowie Elena Neubauer mit Gesang und Querflöte. Diesmal überraschen die beiden Musiker die Besucher mit Musik und Gesang der Romantik.

Es ist bereits die dritte Veranstaltung mit den beiden Künstlern. Der Eintritt hierzu ist frei. Nicht wegzudenken aus dem Kulturprogramm ist der Jazz-Frühschoppen am Sonntag, 3. Juli, um 10 Uhr auf dem Rathausvorplatz mit Bluenote-Projekt. Dr. Lothar Kiehl am Tenorsaxofon, Florian Klein am Piano, Marc Hohl am Bass und Mario Wild am Schlagzeug sind den zahlreichen Besuchern aus dem Vorjahr noch in bester Erinnerung, sind sich die KKK-Mitglieder einig. Der Eintritt ist frei. Die Bewirtung übernimmt wieder der Kirchenbau- und Förderverein Martin-Schalling-Haus.

"Kümmersbruck liest ein Buch" steht am Freitag, 23. September, auf dem Veranstaltungskalender. Besprochen wird "Lachsfischen im Jemen" von Paul Torday. Die Buchbesprechung liegt in den Händen von Karin Wildfeuer. Anschließend wird der Film zum Buch gezeigt. Die Veranstaltung findet in der Gemeindebibliothek statt. Der Eintritt kostet fünf Euro. Den Abschluss bildet das Kulturwochenende am 4. und 5. November. In der Mehrzweckhalle gastiert am Freitag, 4. November, um 19.30 Uhr The Fundamental Soul Thunder mit Jazz und Soulmusik. Der Eintritt kostet an der Abendkasse zehn, im Vorverkauf acht Euro.

Ringelnatz-Programm"Echt verboten!" folgt am Samstag, 5. November, um 19.30 Uhr in der Aula des Rathauses. Geboten wird ein Joachim-Ringelnatz-Programm mit Musik von Achim Amme und Kodjo Wendt. Die beiden Künstler werden Ringelnatz sowohl in seiner Tiefe als auch in seinen literarischen und sonstigen Höhenflügen und Abstürzen einem breiteren Publikum näherbringen. Die Bewirtung übernimmt der Kirchenbau- und Förderverein Martin-Schalling-Haus. Der Eintritt kostet acht, im Vorverkauf sechs Euro.
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