Patrozinium in Penkhof
Gedanken zum kirchlichen Bodenpersonal

Vermischtes
Kümmersbruck
23.06.2016
12
0

Penkhof. In der Festpredigt zum Patrozinium fragte Pfarrer Wolfgang Bauer, was die Menschen von Glaube und Kirche halten: Stehen sie hinter dem Papst und den Bischöfen? Und stimmen deren Worte mit der Lebenspraxis überein? Bauer sagte, man könne Meinungen erheben, Einstellungen beobachten und Trends erkennen - "Glaube aber lässt sich schwer in Tabellen erfassen." Es sei gut, zu erkunden, ob die Menschen mit dem "kirchlichen Bodenpersonal" zufrieden sind. Umfragen könnten "erheben, wo wir stehen. Sie können uns aber nicht sagen, wohin wir als Jünger Jesu zu gehen haben". Die Kirche bemühe sich um ihr Image. Doch was in der Wirtschaft notwendig sei und sich in der Politik bewährt habe, sei nicht unbedingt ein brauchbares Instrument in der Kirche. Für deren Zukunft entscheidend sei, ob der Glaube lebendig ist - "ganz nah am Evangelium dran". Hoffnung mache, dass Jesus zu allen Zeiten Nachfolger gefunden habe: Sie bildeten seine wahre Kirche. Patron in Penkhof ist Johannes der Täufer. Er weist laut Bauer auf Jesus hin. Die Penkhofer würden diese Wegweiserfunktion anerkennen. Der Kirchenchor Kümmersbruck sang zum Festtag. Danach stärkten sich alle im Stodel bei Ernst Gassner. Bild: hi

Weitere Beiträge zu den Themen: Patrozinium (40)Penkhof (56)Kirchen (157)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.