Richter reicht die Begründung nicht
Kläger gegen Westumfahrung muss nachbessern

Westumgehung ja - diese Meinung eines Anwohners der Haselmühler Ortsdurchfahrt teilen nicht alle Kümmersbrucker. Einer hatte gegen den geänderten Planfeststellungsbeschluss geklagt: Er muss nun beim Verwaltungsgericht Regensburg den Grund dafür genauer erläutern. Archivbild: Huber
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Kümmersbruck
24.12.2015
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Das Verwaltungsgericht Regensburg lässt nachbessern: Der Kümmersbrucker, der eine Klage gegen die geänderte Planfeststellung zur Westumgehung von Kümmersbruck eingereicht hat, soll seine Begründung dafür konkretisieren. Er soll vor allem erklären, inwieweit er von dem Projekt betroffen ist. Der Beschwerdeführer ist weder direkter Anlieger der geplanten Trasse noch Besitzer eines dafür benötigten Grundstücks. Die Richter haben ihm bis Ende Januar Zeit für eine weitergehende Stellungnahme gegeben. Würde er diese Frist nicht einhalten oder auf diese Stellungnahme verzichten, würde seine Klage als zurückgenommen gelten.

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