Willkommen in Kümmersbruck
Samira, Amalia oder Franziska ist das Geld trotzdem egal

Vermischtes
Kümmersbruck
07.10.2016
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Kinder sind herzlich willkommen - natürlich auch in Kümmersbruck. Zweimal im Jahr ist die Begrüßung für Bürgermeister Roland Strehl keine Pflicht, sondern Vergnügen: Die Neugeborenen und ihre Eltern erhalten zum Start in das neue Leben 100 Euro. Mit der Geste begonnen wurde bereits 1998. Das Begrüßungsgeld betrug damals 100 Mark. 2002 wurden 52 Euro übergeben, ab 2007 stockten die Gemeinderäte die Summe auf 100 Euro auf. Bürgermeister Roland Strehl übergab zusammen mit Susanne Rotsch von der Verwaltung die "Anschubfinanzierung" im Sportzentrum. Obendrauf gab's Rauchmelder. Strehl wies bei dieser Gelegenheit darauf hin, dass das Begrüßungsgeld im weiteren Sinne auch zu einer familienfreundlichen Kommune mit guten Rahmenbedingungen gehöre. Das wirke sich auch auf Kindergärten, Schulen und Vereine aus. So sei es wahrscheinlich, dass sich die 32 Neugeborenen künftig über Jahre begegnen werden. Bei Kaffee und Kuchen knüpften die Eltern Kontakte und tauschten sich aus. Einige profitierten nicht zum ersten Mal vom Begrüßungsgeld. Samira, Amalia, Franziska, Marie Leoni, Oskar, Bastian und Benjamin bekamen davon noch nichts mit. Bild: e

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