Friedensgebet auch gegen Ausbeutung von Kindern
Schule statt Arbeit

"In der Welt sollen Frieden und Gerechtigkeit für alle herrschen", wünschten sich Kulmains Grundschüler beim Friedensgebet. Bild: jzk
Lokales
Kulmain
05.12.2014
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Zum Friedensgebet hatte die Abteilung Schulpastoral der Diözese Regensburg alle Schulen eingeladen. "Das soll ein besonderes Zeichen unserer Verbundenheit mit den betroffenen Menschen in den Kriegsgebiete unserer Erde sein", betonte Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer.

In der Aula der Grundschule versammelten sich alle Schüler mit ihren Klassenlehrern zur Meditation. "Die Fußspuren, die von der Mitte ausgehen, zeigen uns, dass es viele Wege geben kann, auf denen der Friede in die Welt geht", betonte Religionslehrerin Karin Koch vor dem Entzünden der Friedenskerze. Nach dem Lied "Du und ich, wir wünschen uns den Frieden" wurden zwei Friedensnobelpreisträger, die pakistanische Schülerin Malala Yousafzei und der indische Kinderrechtler Kailash Satyarthi, als Vorbilder vorgestellt.

In den Fürbitten baten die Schüler unter anderem, dass kein Kind auf der Erde mehr in Fabriken arbeiten muss. Christiane Böhm und Regina Birkner übernahmen die Gitarrenbegleitung. "Segne uns, damit wir anfangen, Wege des Friedens zu gehen", lautete eine Bitte nach dem Vaterunser.
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