Heimsieg beim SV-Preisschafkopf
Geld bleibt in Kulmain

Die Schafkopf-Gewinner Albert Kellner, Helmut Schmidt, Oswald Schraml und Richard Stiefler (von links) umringen die stellvertretende SV-Vorsitzende Steffi Kreutzer. Bild: ak
Lokales
Kulmain
19.11.2015
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Schlechte Karten, aber auch Karterglück und -können lagen beim SV- Preisschafkopf eng beieinander. 64 Karter kämpften im Sportverein um Preise.

Das beste Blatt in den 60 Spielen hatte Helmut Schmidt aus Kulmain, der 145 Punkte sammelte. Er nahm 100 Euro mit. Auf Platz zwei landete Albert Kellner aus Kulmain mit 130 Punkten, dafür gab es 50 Euro. Auf Platz drei kartete sich Oswald Schraml aus Waldeck mit 125 Punkten. Dafür gibt es zwei Ster Holz.

Den Trostpreis erhielt Richard Stiefler aus Regenthal mit 28 Punkten. Vorsitzender Wolfgang Groß dankte den Geschäftsleuten aus dem Kemnather Land für die Preise und den Helfern fürs Sammeln, die Tischaufsicht und die Auswertung. Der Erlös des Preisschafkopfs kommt der SV-Jugendarbeit zu Gute.
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