Kegel-Herren des Sportvereins bleiben Tabellenführer - Schlappe für die Damen
Siegesserie hält weiter an

Lokales
Kulmain
21.11.2014
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Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen beendeten die SV-Kegelteams die Punktspielwoche. Die Herren I setzten mit einem 5:1-Punkteerfolg beim SKK Pirk ihren Siegeslauf fort und verteidigten die Tabellenführung. Michael Kastner (541) gab die Richtung für sein Team vor. Sven Karger (499) und Thomas Braun (525) ließ ebenfalls ihre Bahngegner hinter sich. Schlussspieler Sebastian Fröhlich (501) unterlag beim 2066:1936-Sieg knapp.

Auch die zweite Herrenmannschaft sorgte zu Hause gegen TB Weiden II für einen 5:1-Erfolg und glich ihr Punktekonto zum siebten Tabellenplatz aus. Beim 2045:1932-Sieg brachte Daniel Scharf (520) sein Team in Führung, die Tagesbester Jürgen Rauch (544) und Marco Böll ausbauten. Davon zehrte Michael Sollfrank (450). Einen Punkt an den Gast RW Pleystein mussten die Herren IV beim 3:3-Unentschieden abgeben. Platz zwei ist der Lohn für die bisher gute Saisonleistung. Nach Philipp Hackl (492), Christian Kastner (451) und Teambester Bruno Fröhler (503) lagen die Kulmainer noch vorne, Achim Nickl (480) konnte seinen Gegner aber nicht halten. Am Ende hieß es 1926:1919 Holz.

Die Damen hatte gegen den starken Gast TSV Kümmersbruck bei der 1:5-Niederlage nichts zu bestellen. Rita Wegmann (474) und Dagmar Fröhler (479) gingen leer aus. Einzig Susanne Rauch (493) punktete. Selbst der Teambesten Conny Pöllath (513) gelang keine Resultatsverbesserung. Die Gemischte verlor bei WB Altenstadt klar mit 0:6-Satzpunkten. Nachwuchsspieler David Pöllath (350) kam mächtig unter die Räder. Aber auch Nelly Vulturius (451), Anna Wörl (435) und Irene Schmidt (425) hatten bei der 1661:1962-Niederlage nichts zu bestellen.

Jugend ohne Chance

Die U 14-B 1-Jugend hatte im Heimspiel gegen die SG Altenstadt/Wernberg/Störnstein mit 1:5 Punkten keine Chance. Lukas Heining (324) und Jonas Bäuml (350) mussten sich knapp geschlagen geben. Teambester Andreas Kastner (439) brachte sein Team wieder heran. Doch Schlusskegler Felix Reithmeier (294) war ohne Chance.
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