Kulmainer Pfadfinder erleben im Stammeslager spannende Stunden
In vier Tagen um die Welt

Nein, hier ist kein Maskenbildner für einen Horrorfilm am Werk. Die Kulmainer Pfadfinder hatten großen Spaß mit ihren Gipsmasken. Bild: hfz
Lokales
Kulmain
08.06.2015
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50 Pfadfinder machten sich auf ins Stammeslager nach Reuth bei Kastl. Dieses Jahr hatte man sich dafür mit einigen Pfadfindern aus dem Stamm Eschenbach zusammengeschlossen. Getreu dem Motto "In vier Tagen um die Welt" lernten die Kinder und Jugendlichen einiges über die Länder dieser Erde kennen.

Nachdem die "Reisegruppe" am ersten Tag angekommen war, machten sie sich gleich nach dem Aufbau ihrer Zelte daran, die typischen Lagerbauten wie Bannermast & Co. zu errichten. Nach Einbruch der Dunkelheit fand dann noch eine Nachtwanderung mit Gruselfaktor statt.

Am Freitag konnten die Jugendlichen sich dann für verschiedene Workshops entscheiden. So wurden beispielsweise aus Bambusrohren australische Didgeridoos gebastelt oder südamerikanische Regenmacher und Traumfänger gebaut.

Am Samstagmorgen wurden die Teilnehmer dann nach Ländern in verschiedene Kleingruppen eingeteilt und durften sich ihr Mittagessen über dem Feuer selbst kochen. So gab es zum Beispiel spanische Hühnchen-Paella oder ungarische Gulaschsuppe. Am Nachmittag machte dann das Wetter dem geplanten Programm einen Strich durch die Rechnung. Aber da es für einen Pfadfinder kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung gibt, wurde das geplante Stationenspiel einfach auf den Zeltplatz verlegt. Dann war auch schon der letzte Tag angebrochen. Hier stand morgens noch ein Geländespiel nach dem "Capture the Flag"-Prinzip auf dem Plan.
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