Solidarität mit den Opfern von Willkür zeigen

Solidarität mit den Opfern von Willkür zeigen (ak) Die Gemeinde gedachte am Samstagabend mit einer Gedenkfeier zum Volkstrauertag der Opfer von Kriegen und Gewaltakten. Nach der von Pfarrer Markus Bruckner zelebrierten Messe versammelten sich Bürger, Vereins- und Fahnenabordnungen vor dem Kriegerdenkmal. Feier und Gottesdienst gestaltetet der Sängerbund musikalisch. "Nie wieder Krieg und Diktatur; rigoroser Kampf dem Terrorismus und dessen Auswirkungen", war die Kernbotschaft von Bürgermeister Günter K
Lokales
Kulmain
17.11.2015
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Die Gemeinde gedachte am Samstagabend mit einer Gedenkfeier zum Volkstrauertag der Opfer von Kriegen und Gewaltakten. Nach der von Pfarrer Markus Bruckner zelebrierten Messe versammelten sich Bürger, Vereins- und Fahnenabordnungen vor dem Kriegerdenkmal. Feier und Gottesdienst gestaltetet der Sängerbund musikalisch. "Nie wieder Krieg und Diktatur; rigoroser Kampf dem Terrorismus und dessen Auswirkungen", war die Kernbotschaft von Bürgermeister Günter Kopp. Die Menschen seien aufgerufen, die Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen sowie für Entrechtete, Verfolgte und Kriegsflüchtlinge einzustehen. Er mahnte, aus dem dunkelsten Teil der deutschen Geschichte zu lernen und sich neuen rassistischen und rechtsradikalen Strömungen entgegen zu stellen. "Seit 69 Jahren herrscht Frieden in Europa. Die Demokratie ist sein Garant. Wir müssen ihn gemeinsam mit aller Macht bewahren", forderte Kopp. Das Gemeindeoberhaupt verwies auf die vielen Kriegsgebiete der Welt und forderte zu Solidarität mit den Opfern von Willkür und Menschenverachtung auf. Nach der Kranzniederlegung beteten die Teilnehmer für die Opfer von Krieg und Gewalt. Abschließend dankte Kopp den Vereinen, Fahnenabordnungen, Bürgern, dem Ortsgeistlichen sowie dem Sängerbund für die Gestaltung der würdigen Gedenkfeier sowie Hildegard Köppl für die Pflege des Kriegerdenkmals. Bild: ak
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