SV Kulmain gegen SC Luhe-Wildenau in Zugzwang - Personaldecke weiter dünn
Absturz in Keller verhindern

Andreas Chudalla ist einer der Kulmainer Verletzten. Bild: eg
Lokales
Kulmain
04.10.2014
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(af) Der SV Kulmain hat jüngst beim 0:4 in Pfreimd mächtig eins auf den Deckel bekommen. Oliver Drechsler muss aber keine große Ursachenforschung betreiben, da die Gründe für die klare Niederlage auf der Hand liegen. "Uns haben acht Spieler gefehlt. Das ist für uns nicht zu kompensieren, nicht einmal annähernd", sagt der SV-Trainer.

In der Tat. Nicht nur Nico Pusiak, Christian Griener und Andreas Ditschek sowie die Langzeitverletzten Dominik Kastner und Jakob Schmidt fehlten im Aufgebot. Stefan Serfling war rotgesperrt nicht dabei, Lukas Reger und Andreas Chudalla mussten bereits in der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden. "Bei so einer Personalmisere kommt auch mal so eine Niederlage zustande", meint Drechsler und fordert sein Team zu einer Reaktion auf. "Jetzt müssen wir zu Hause wieder punkten, um nicht hinten rein zu rutschen."

Die Tabelle zeigt, auf welch schmalem Grat sich die Kulmainer derzeit bewegen. Mit einem Heimsieg gegen den SC Luhe-Wildenau am Sonntag, 5. Oktober, um 15 Uhr könnte man mit dem aktuell Tabellenvierten nach Punkten gleichziehen. Bei einer Niederlage würde der SVK allerdings vermutlich in Richtung Tabellenkeller abstürzen. "Wir müssen vor allem defensiv besser stehen als zuletzt", fordert Drechsler.

Serfling und die Langzeitverletzten fallen sicher aus. Hinter Chudalla steht ein großes Fragezeichen. "Bei den anderen Spielern hoffe ich, dass es am Sonntag wieder geht", sagt Drechsler.
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