In Kulmain geht was
CSU-Ortsverband bekommt Lob für Arbeit in der Gemeinde und ehrt treue Mitglieder

Stellvertretender CSU-Kreischef Werner Nickl (links) und Ortsvorsitzender Günter Kopp (rechts) bedankten sich bei den Geehrten für ihre Leistungen, die sie in die Partei und zum Wohle aller Mitbürger in der Gemeinde einbringen. Bild: sat
Politik
Kulmain
23.12.2015
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Zehn CSU-Mitglieder erhielten ihr erstes Geschenk schon vor Heiligabend. Ohne ihre Zugehörigkeit und Verlässlichkeit könnte der Ortsverband Kulmain nicht existieren, erklärte dazu Vorsitzender Bürgermeister Günter Kopp.

Ölbrunn. "Unsere Mitglieder sind der Grundstock und die Keimzellen unseres Ortsverbandes sowie die Multiplikatoren in der Gesellschaft", fuhr Kopp in der Weihnachtsfeier in Ölbrunn fort. Mit stellvertretendem Kreisvorsitzenden Werner Nickl aus Kemnath, zweitem Bürgermeister Albert Sollfrank und Dietmar Scherer ehrte der Redner August Ackermann für 40 Jahre Treue. 30 Jahre haben mittlerweile Gabi Scharf, Georg Sieber, Otto Wiesend, Alwin Schönfelder, Josef Popp und Josef Gößner das Parteibuch. Auf 20 Jahre blicken Hermann Melzner und Günter Kopp zurück, Dietmar Scherer auf 10 Jahre. Die Jubilare erhielten neben jeweils einer Ehrenurkunde auch kleine Präsente.

In einem Rückblick erinnerte Kopp an Vorstandssitzungen, Bürgergespräche und das Waldseefest an Fronleichnam. Ebenso nannte er Einsätze zur Verhinderung der Gleichstrompassage sowie die Gemeinschaftsaktion mit der Jungen Union zur Erstellung des Jahreskalenders 2016. Für nächstes Jahr kündigte er den Abschluss der Rathaussanierung, Abriss des "Daddy-Hauses" mit Neugestaltung des Platzes, Arbeiten an der Gemeindeverbindungsstraße Oberwappenöst-Unterwappenöst sowie Projekte im Kernwegenetz an. Vorbereitet werde eine teilweise Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED. Abgeschlossen werden die laufenden Wasserrechtsverfahren. Geplant sei eine Bestandserhebung des Kanalnetzes über ein Kanalkataster. Mit der Gemeinde Immenreuth werde ein Böschungsmäher angeschafft. Ersetzt werde der in die Jahre gekommene Schulbus.

Kopp dankte seinem Stellvertreter Albert Sollfrank, den Vorstandskollegen und den Gemeinderäten für die konstruktive Zusammenarbeit während des Jahres. Das Lob gab Sollfrank an den Redner zurück, verbunden mit einem kleinen Geschenk für dessen Frau.

Werner Nickl fasste die Entwicklung der Gemeinde in dem Satz zusammen: "In Kulmain geht was!" Es sei immer gut für eine Region, wenn Nachbarkommunen zusammenarbeiten und sich nicht gegenseitig im Wege stehen.

Als Beispiel nannte er Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Naturerlebnisbad Immenreuth und gemeindeübergreifende Radwege. "Nur gemeinsam können wir die Zukunftsaufgaben bewältigen, Kirchturmdenken ist nicht angesagt."
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