23. Kulmainer Bürgerfest
Leere Becher und volle Gläser

Jede Menge Streicheleinheiten gab es für die Hasen und Kaninchen des Kleintierzuchtvereins.
Vermischtes
Kulmain
12.07.2016
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Beim 23. Bürgerfest standen Gemeinde und Vereine wieder mal mit Petrus im Bunde. Sonnenschein und fast schon zu sommerliche Temperaturen passten exakt zum Zeitfenster des zweitägigen Programmes.

Nach dem Auftakt am Samstagabend, der sich bis nach Mitternacht gezogen hatte, studierten am Sonntag ab 14 Uhr die ersten Gäste die reichhaltige Speisekarte und Unterhaltungsprogramm vor allem für Kinder. Die Ebnather Blaskapelle spielte auf und rief nicht nur die Kulmainer, sondern auch Besucher aus den umliegenden Gemeinden in den zum Biergarten umfunktionierten Schulgelände. Bürgermeister Günter Kopp begrüßte die Besucher, die sich zumeist im Schatten der Bäume und Sonnenschirme niederließen. Die musikalische Grundschule unterhielt mit der Percussion-Gruppe und einem alternativ klingenden Umweltprojekt mit selbstgebastelten Instrumenten aus Joghurtbechern. Ob am Pommes-, Steak-, Fisch-, Crepes- und Pizzastand, im Café oder Ausschank, überall packten die Helfer an, um die Nachfrage an Schmankerln jeder Art zu befriedigen. Gut besucht war wieder der Kaffee- und Kuchentisch des Katholischen Frauenbundes im Kultursaal des Haus des Gastes.

Im Schulgarten und Kultursaal war das Unterhaltungsprogramm für die Mädchen und Buben aufgebaut. Die Bücherei unterhielt kleine Leseratten mit Tombola und Steine bemalen.

Besonderer Anziehungspunkt war der Streichelzoo des Kleintierzuchtvereins mit Zwerghasen, Tauben und Meerschweinchen. In der Schminkecke verpassten die Erzieherinnen ihren "Kunden" ein neues Aussehen. Auf dem Allwetterplatz war Woopy's Hüpfburg eingerichtet. Eine besondere sportliche Attraktion bot die SV-Kegelabteilung mit der nostalgischen Holzkegelbahn. Der Dartclub Black Pup lud an vier Automaten zum Spickern ein. Zudem wurde der Kulmainer EM-König beim Torwandschießen ermittelt. Schließlich machte gegen 21.45 Uhr der Ausschank dicht, nachdem sich der harte Kern mit der letzten Halbe Bier versorgt hatte.
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