Beim Weiberfasching mischen auch Männer munter mit
Netzstrümpfe als Tarnung

Weil es ja auf Hawaii kein Bier gibt, kamen die Hulahula-Mädchen des Männerballetts einfach nach Kulmain.
Vermischtes
Kulmain
06.02.2016
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Nicht überall, was wie Weib aussah, war am unsinnigen Donnerstag auch Weib. Männer, die nicht entdeckt werden wollten, tauchten beim Weiberfasching der Pfadfinderfreunde mit Netzstrümpfen, knappen Röckchen und üppigen Oberweiten auf.

Das Haus des Gastes war wieder eine Narrenhochburg. Es hat sich längst rumgesprochen: Kulmain bietet etwas Besonderes, zumal auch beim Weiberfasching im Sportheim nicht nur der Bär steppte. Zwischen beiden Lokalitäten herrschte ein reger Austausch an Gästen und guter Laune.

Über den Zustrom brauchten sich die Pfadfinderfreunde nicht zu beschweren. Die Besucher ließ DJ Markus nicht von der Leine. Er brachte Stimmung in den Faschingstempel. Sie ließ das Männerballett unter der Regie von Lukas Birkner am frühen Abend und kurz nach 23 Uhr nochmals kräftig ansteigen. Hulahula-Mädchen beim ersten Auftritt, mit "Springbrunnen" überschrieben die acht Paar behaarter Männerbeine ihren zweiten Aufzug bei der Musik von "Conquest of Paradise". Dazwischen erfolgte die Maskenprämierung. Die Jury tat sich schwer. Schließlich blieben vier gleichberechtigte Gruppen als Sieger auf der Tanzfläche. Gewinner des Weiberfaschings waren nicht nur die Besucher, sondern auch die Jugendarbeit der Pfadfinder. Der Erlös kommt ihnen wieder zugute.
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