Erntedankfrüchte als Anschauungsmaterial und Unterrichtsmittel
Unterricht am Altar

Nach dem Anschauungsunterricht in der Pfarrkirche trugen die Vorschulkinder sowie die Erzieherinnen die Früchte des Erntedankaltars zum Kindergarten. Bild: ak
Vermischtes
Kulmain
10.10.2016
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Gurke, Zucchini und Zwiebel kennen Kinder meist aus Mamas Küche. Schwieriger wird's, wenn weniger bekannte, aber schmackhafte Früchte erkannt und benannt werden sollen.

Dieses Wissensdefizit bei den Kleinen des Kindergartens nahm der Obst- und Gartenbauverein zum Anlass für eine kleine Unterrichtsstunde zum Thema heimisches Obst, Gemüse und Feldfrüchte. Als wissensdurstige künftige Abc-Schützen trafen sich die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen in der Pfarrkirche. Dort hatte der Verein einen Erntedankaltar zusammengestellt, der ob seiner Vielfalt ein ideales Anschauungsobjekt darstellte.

Georg Schraml und Renate Weber hatten die Aufgabe, den Mädchen und Buben die ausgestellten Früchte aus den heimischen Gärten und von den Äckern zu zeigen, zu benennen und ihre Verwendung zu erklären. Rosenkohl, Runkelrübe, Karotte, mehrere Kürbissorten sowie Selleriearten fanden sich am Altar. Dazu zählten auch die Getreidesorten und das daraus gebackene Brot.

Zum Abschluss der Obst- und Gemüselehrstunde packten die Kinder kräftig mit an und leerten den Erntedankaltar. Voll bepackt ging es anschließend wieder zurück in den Kindergarten. Die Früchte dienen dort als Dekoration und bleiben so bei den Vorschulkindern in Erinnerung.
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