Gemeinderat Josef Popp feiert 60. Geburtstag
Guter Rat- und Ideengeber

Wie beliebt Josef Popp (vorne, Vierter von rechts) mit Ehefrau Waltraud (links daneben) und Mutter Ella (rechts daneben) ist, zeigte sich schon alleine an der Zahl der Gratulanten. Voll des Lobes über den Gemeinderat war auch Bürgermeister Günter Kopp (links). Bild: hfz
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Kulmain
17.09.2016
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Ein großer Bahnhof für Josef Popp im Gasthaus Fröhler in Erdenweis: Zu seinem 60. Geburtstag hatten sich zahlreiche Gratulanten und Vereine eingefunden, um dem Jubilar ihre Wertschätzung entgegenzubringen. Bürgermeister Günter Kopp dankte dem Gemeinderat im Namen der Kommune sowie des CSU-Ortsverbandes.

Popp sei ein vielseitiger Zeitgenosse, der sich seiner Familie, der Landwirtschaft und vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten verschrieben habe, lobte Kopp. Der 60-Jährige sei bekannt als verlässlich, loyal und hilfsbereit sowie mit großer Fachkompetenz und handwerklichem Geschick ausgestattet. Mittlerweile vertrete er als Gemeinderat in seiner dritten Wahlperiode die Interessen und Belange der Bürger.

Der Jubilar sei ein guter kommunalpolitischer Ratgeber und kenne sich in landwirtschaftlichen Angelegenheiten bestens aus. Besonders freute sich Kopp, dass der stellvertretende Vorsitzende dem CSU-Ortsverband seit vielen Jahrzehnten mit Tatkraft und Verantwortungsbewusstsein verbunden ist. Bei der Feuerwehr habe Popp als stellvertretender Kommandant für den Schutz und die Sicherheit der Allgemeinheit gesorgt.

Das Mitglied des Stammtisches Armesberg kartet gerne mal einen zünftigen Schafkopf, wenn es die Zeit erlaube, wusste der Laudator. Regelmäßig unterstützte das Mitglied der Marianischen Männercongregation und der Maibaumfreunde mit seinem Traktor das Maibaumaufstellen. "Auf den Josef kann man sich immer verlassen, trotz seines hohen Arbeitspensums im landwirtschaftlichen Betrieb. Immer mit seinen Ideen auf dem Stand der Entwicklung und oftmals einen Schritt voraus, um bestehen zu können und neue Bereiche zu erschließen." Die Biogasanlage und die Verwirklichung des neuen Laufstalles seien dafür die besten Beispiele.

Kopp wünschte Popp, dass dieser es etwas ruhiger angehen könne und er der Gemeinde noch lange in den verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen erhalten bleibe.
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