Hochzeit auf dem Armesberg
Bund der Ehe geschlossen

Trauzeugin Latoya Hora, Andrea und Klaus Färber, die Eltern des Bräutigams, die Brauteltern Birgit und Gerhard sowie Trauzeuge Jonathan Ladikoff (von links) gratulierten dem Hochzeitspaar Christina und Marco Färber. Bild (jzk)
Vermischtes
Kulmain
27.09.2016
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Den Bund der Ehe schlossen in der Dreifaltigkeitskirche auf dem Armesberg der 26-jährige Industriemechaniker Marco Färber aus Pegnitz und die 23-jährige Christina Schultes aus Trevesen. Die Braut ist in der Porzellanfabrik Seltmann in Erbendorf beschäftigt. Zur Bergkirche hat die Familie Schultes eine besondere Beziehung: Brautmutter Birgit Schultes ist die Wirtin im Mesnerhaus am Fuße des Armesberges.

Die Brautmesse zelebrierte Pfarrer Konrad Amschl. Er überreichte dem Paar als symbolisches Zeichen ihrer Verbindung eine dreifarbige Schnur: "Das goldene Band darin soll das sichtbare Zeichen eurer innigen Verbundenheit mit Gott sein." Trauzeugen waren Jonathan Ladikoff und Latoya Hora. Die musikalische Gestaltung hatte der Kulmainer Chor "Spirit of Fantasie" übernommen. Als das Paar das Gotteshaus verließ, bildeten die Sportlerinnen des SV Trevesen ein Spalier. Vorsitzende Beate Sporrer überreichte ein Blumengebinde. "Ist getrübt einmal euer Glück, dann macht es wie die Tauben und kehrt immer wieder nach Hause zurück", hieß es im Gedicht von Josef Kaufmann aus Speinshart, als Marco und Christina zehn weiße Brieftauben in die Lüfte flattern ließen.

Nachdem die beiden die Glückwünsche der weiteren Hochzeitsgäste entgegengenommen hatten, ging es zur Feier ins Wirtshaus "Zur Mauth" in Nagel. Das Ehepaar wohnt im neu gebauten Haus in Kemnath.
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