SV-Kegler küren Gemeindemeister
Kein Titelverteidiger

Spartenleiter Johannes Koch (Vierter von rechts) zeichnete mit SV-Vorsitzendem Wolfgang Groß (links) und Bürgermeister Günter Kopp (rechts) die erfolgreichsten Teilnehmer an der Gemeindemeisterschaft im Kegeln aus. Bilder: jsa (2)
Vermischtes
Kulmain
23.07.2016
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In vier Kategorien ermittelten die Kegler des Sportvereins die Gemeindemeister. In keiner konnte der Vorjahressieger seinen Titel verteidigen.

Bei der Jugend errang der FCN-Fanclub Kulmain vor den Goldbachtalern die Siegerkrone. Bei den Herrenmannschaften setzten sich die Staubigen Brüder durch, gefolgt von den Alten Herren des SV und dem Vorstand des Sportvereins. Bei den Damen holte sich der FC Apollos, nach Platz zwei im Vorjahr diesmal die Siegerkrone. Die weiteren Plätze belegten der Kapellenbauverein Lenau und die Staubigen Schwestern.

Spannend ging es bei den gemischten Mannschaften zu. Hauchdünn sicherte sich der Kapellenbauverein Lenau mit fünf Holz Vorsprung den Titel von den Club-Fans. Die Staubigen Geschwister folgten mit großem Abstand auf Platz drei. Die besten Einzelkegler waren Harald Polzin bei den Herren mit 220 Holz, Conny Pöllath mit 216 Holz bei den Damen, Leon Veigl (151 Holz) in der Kategorie Jugend männlich sowie Lea Horn mit 102 Holz bei der Jugend weiblich.

Eine Attraktion war das Bürgerkegeln auf der historischen Holzkegelbahn. Fiona Janisch hatte hier bei den unter 14-Jährigen die Nase vorn. Bei den U-18-Jugendlichen war Leon Veigl siegreich und nahm einen Gutschein mit nach Hause. Das Spanferkel sicherte sich Tobias Müller mit 28 Holz. Hier musste das Los entscheiden, denn noch ein weiterer Teilnehmer kam auf dieselbe Holzzahl. Allerdings gelang es keinem Kegler, die Sonderprämie für einen Neuner abzuräumen.

Spartenleiter Johannes Koch ehrte zudem die Sieger des internen Tandem-Wettbewerbs. Hier setzte sich mit Jonas Pöllath erstmals ein Jugendlicher durch. Auch auf dem zweiten Platz landete ein Youngster, mit Andreas Kastner sogar ein U-14-Akteur. Nur Platz drei ging an den Titelverteidiger und Favoriten Sebastian Fröhlich.
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