SPD-Marktratsfraktion organisiert Übergabe von Rauchmeldern - Große Gefahr von Rauchvergiftungen
Kleine Lebensretter für junge Familien

Bürgermeister Anton Kappl, SPD-Vorsitzender Josef Zitzmann (von rechts) Gerlinde Janker (links), Altbürgermeisterin Waldtraud Benner-Post (Vierte von rechts) und die Kommandanten überreichten den Eltern von Hanna Frischholz und Kilian Felber (von rechts) die Rauchmelder. Bild: sl
Lokales
Leuchtenberg
13.10.2015
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Ein Stückchen mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden haben nun einige Eltern und ihre Babys. Denn sie sind nun im Besitz von kleinen Lebensrettern.

Die SPD-Marktratsfraktion war diesmal an der Reihe, um den Eltern der Neugeborenen von 2014 Rauchmelder auszuhändigen. Bürgermeister Anton Kappl lobte die Parteien, die alljährlich abwechselnd dazu einladen. Seit 2007 gibt es diese Aktion. Die Rauchmelder hatte Altbürgermeisterin Waltraud Benner-Post gespendet.

Wichtige Geräte

Die Eltern von Kilian Felber aus Leuchtenberg und Hanna Frischholz aus Lückenrieth nahmen die Gerät in Empfang. Die SPD-Fraktion mit Josef Zitzmann und Gerlinde Janker hatte alles organisiert und die jungenen Familien ins Feuerwehrhaus eingeladen. Zitzmann stellte heraus, wie wichtig die Rauchmelder sind.

Im Beisein von zweitem Kommandant Gerd Scharff (Leuchtenberg) und Kommandant Hermann Federl (Wittschau/Preppach) sprach der Michldorfer Kommandant Harald Dirnberger. "Frühzeitiges Warnen ist lebensnotwendig, denn die meisten Toten gibt es durch Rauchvergiftung, da nur drei Mal tief Luft holen schon tödlich ist." Da Ayleen Braun aus Michldorf, Christian Ettl aus Leuchtenberg, Luisa Schönberger aus Preppach und Josef Zirngibl aus Leuchtenberg nicht anwesend waren, werden die zuständigen Kommandanten den jungen Familien die Rauchmelder zu Hause vorbeibringen.
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