Grundschüler informieren sich bei Bürgermeister über Aufgaben der Gemeinde
Vom Bauhof bis zum Rathaus

Die Schulkinder staunten, als sie bei der Besichtigung des Wasserhochbehälters auf der Burg hörten, welchen Weg das Wasser nimmt und wie viel des kostbaren Guts jeden Tag in die Hausleitungen fließt. Bild fz
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Leuchtenberg
23.07.2016
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Was passiert in einer Gemeinde und wozu braucht man diese? Diese und viele andere Fragen rund um die Gemeinde sind derzeit ein Thema im Unterricht der Kombiklasse 3 und 4 der Grundschule Leuchtenberg mit Klassenleiter Johannes Arndt. Zusammen mit Bürgermeister Anton Kappl besuchten sie an mehreren Tagen die verschiedenen Einrichtungen der Gemeinde.

Zunächst ging es auf den Bauhof, auf dem natürlich viel zu bestaunen war: Schneepflug, Lkw, Lader, Rasenmähertraktor, Werkstatt, Salzlager und Materiallager. Bauhofmitarbeiter Alfred Kick ging auf sein sehr umfangreiche Aufgabengebiet ein. Auch der Außenbereich mit Wertstoffcontainer oder Grüngutentsorgung interessierte die Kinder.

Weiter Weg des Wassers


Im Hochbehälter erklärten Kappl und Kick den Kindern den weiten und komplizierten Weg das Wassers bis zu den Haushalten. Und nicht zu vergessen das Innenleben im Hochbehälter mit einem teuren und großem technischen Aufwand. Zum Abschluss stand das Rathaus auf dem Programm. Der Bürgermeister ging auf die Bedeutung des Gebäudes ein und erklärte, welche Entscheidungen hier getroffen werden. Nach Besichtigung der Kanzlei durften die Kinder im Sitzungssaal auf den Stühlen der Gemeinderäte Platz nehmen und Fragen stellen.

Kathrin Simon wollte wissen, ob hier auch bestimmt wird, wenn ein Spielgerät eines Spielplatzes repariert oder ein neues beschafft werden muss. Anna Kick und Josef Rupprecht fragten nach, wer denn noch alles im Rathauses arbeite und wie oft die Gemeinderäte zusammenkommen. Kappl beantwortete geduldig alle Fragen der Buben und Mädchen, die von ihrem Klassenleiter Johannes Arndt sehr gut auf diesen Tag vorbereitet wurden.

Da die Klasse 3/4 ins Schullandheim nach Trausnitz fährt, überreichte der Gemeindechef noch eine Spende von 150 Euro von der Gemeinde für den dortigen Aufenthalt.
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