Weihnachtliches Singen und Musizieren in Döllnitz
Premiere für den Kinderchor

Die Döllnitzer Ministranten hatten mit Sabrina Gollwitzer das Lied "Wenn Menschen sich vergessen" einstudiert. Bild: fz
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Leuchtenberg
23.12.2015
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Das Adventssingen am Sonntagabend in der Kirche St. Jakob in Döllnitz stimmte auf Weihnachten ein. Dabei setzte der Veranstalter auf lokale Akteure.

Döllnitz. Der OWV Leuchtenberg hatte das weihnachtliche Singen und Musizieren ausgerichtet. Organisatorin war wieder Rosina Gollwitzer, die als Mitwirkende ein wunderschönes Programm zusammengestellt hatte. Das Beste: Es waren nur heimische Künstler dabei. Dabei war Gollwitzer erfinderisch, denn wenn man keinen Kinderchor hat, dann macht man sich eben einen. Flugs holte sie die Kinder von Döllnitz zusammen, probte mit ihnen und schon sangen die Mädchen und Buben "Ein kleiner weißer Schneemann" und "Dann weiß ich schon".

Guter Besuch


OWV-Vorsitzender Michael Schwabl freute sich über den guten Besuch. Die Moderation übernahm Bepp Gollwitzer. Den Auftakt machten die Jagdhörner der Bläsergruppe von der Empore. Wie immer waren auch der Männergesangverein "Liederkranz" unter Leitung von Adolf Rösel und der Kirchenchor mit Dirigent Josef Frischholz dabei. Beim Lied "Mitten im Winter" vereinigten sich beide Klangkörper noch zu einem großen Chor.

Saitenmusik passend


Gerade in eine Kirche und vor allen zur Weihnachtszeit passt Saitenmusik. Das untermauerte die "Michldorfer Stubn-Musi" mit Zither, Hackbrett und Gitarre. Sie spielten den "Inzeller" und das "Weihnachtsmenuett". Die "Gollwitzers" - Rosi, die beiden Töchter Sabrina und Tanja sowie Sohn Wolfgang - überzeugten mit dem Lied "Das Radl, es dreht sich". Mit "Wann kommst du Weihnachtsmann" baten sie diesen dann in die Kirche herein.

Bepp Gollwitzer trug das Gedicht "Alles hat seine Zeit" und die Weihnachtsgeschichte "Stille Nacht, heilige Nacht" vor. Sabrina Gollwitzer begleitete die Döllnitzer Ministranten mit der Gitarre beim Lied "Wenn Menschen sich vergessen". Danach sprach Pfarrer Moses Gudapati seine Gedanken zum Advent. Das Weihnachtsfest berühre trotz des Kommerz die Menschen innerlich wie kein anderes Fest im Jahr. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam "Oh du fröhliche", der Nikolaus beschenkte die Kinder mit Päckchen und von den Jagdhornbläsern hallte das "Wiedersehen" von der Empore. Anschließend gab es im Schützenheim Glühwein und Plätzchen.
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