Luher Reisegruppe sieht sich im Hirschberger Tal um und genießt Privatkonzert
Kultur und Natur im Riesengebirge

Die Oberpfälzer Reisegruppe fühlte sich im Quartier in Zillerthal-Erdmannsdorf sichtlich wohl. Bild: mh
Freizeit
Luhe-Wildenau
16.09.2016
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Auf den Spuren Rübezahls wandelten der Oberpfalzverein und Vertreter von "LuhKulTour" drei Tage lang im Riesengebirge. Höhepunkte waren eine Wanderung auf der Schneekoppe und ein Privatkonzert in Stonsdorf.

Die Anreise erfolgte über den tschechischen Grenz- und Wintersportort Harrachov, wo die Teilnehmer beim Glasblasen zuschauten. In Hirschberg beeindruckte die große Gnadenkirche, die rund 4000 Menschen Platz bietet. Bei einer Tour auf der Schneekoppe am nächsten Tag war das Ziel die Holzstabkirche in Wang.

Im Miniaturpark in Kowary (Schmiedeberg) waren die Schlösser und Sehenswürdigkeiten des Hirschberger Tals im Maßstab 1:25 dargestellt. Dazu zählten die Ruine Bobrow (Boberstein) , Karpniki (Fischbach), Myslakowice (Zillerthal-Erdmannsdorf), Lomnitz und Staniszow (Stonsdorf). Zudem bekamen die Reisenden ein Privatkonzert im Garten des Solo-Violinisten Janusz N., der schon zweimal in Luhe aufgetreten war. Er spielte mit einem Pianisten und Kontrabassisten Stücke aus Klassik und Jazz. Auf der Heimfahrt legte die Gruppe noch einen Stopp in Trutnov (Trautenau) und in der schönen Stadt Königgrätz ein. Mancher Mitfahrer hatte noch Kindheitserinnerungen an verschiedene Orte. Die Reise hatten Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Preißer und seine Frau Gabi ausgezeichnet organisiert.
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