Reisefreunde entdecken Norditalien
Palazzi, Kirchen und Skulpturen

Die Reisefreunde der KAB entdeckten die Schönheit Norditaliens. Bild: wl
Freizeit
Luhe-Wildenau
04.11.2016
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Die Reiseteilnehmer der KAB Luhe-Wildenau gingen auf Entdeckungsfahrt zu den Schönheiten Norditaliens. Vom Hotel in Garda aus besuchten sie die italienische Kunststadt Brescia und unternahmen eine Schifffahrt auf dem Lago de Iseo. An dieser Stelle hatte der Künstler Christo die gelben Plastik-Brücken zu den drei Inseln gebaut. Mantua, die schöne mittelalterliche Stadt mit den herrlichen Plätzen, Palazzi und Kirchen bewunderten die Reisefreunde ebenso. Ein weiterer Höhepunkt war Ghioggia, auch "Klein Venedig" genannt. Die Stadt ist auf Pfählen in eine Lagune gebaut und etwa 35 Kilometer von Venedig entfernt. Besonders im Gedächtnis blieben den Besuchern der große Fischmarkt und die herrlichen Kanäle mit den wunderschönen Palazzi.

Die nächste Station war Padua. Das Weltkulturerbe bot den größten Stadtplatz der Welt mit 77 Steinskulpturen von berühmten Personen. Die Kirche des heiligen Antonius aus dem 12. Jahrhundert bezeichneten die Besucher als eine "einmalige Pracht". Unterwegs machte die Gruppe Station im schönsten Dorf Norditaliens, Borhetta. In dem Ort am Abfluss des Gardasees findet jährlich das größte Tagliatelli-Essen auf einer 650 Meter langen Brücke statt. Außerdem befindet sich dort eine Skaglierburg mit dem prächtigen Sigurta-Landschaftspark.

Als Abschluss unternahm die Gruppe eine Schifffahrt über den Gardasee von Garda zum schönen Ort Salo und weiter bis nach Sirmione. Die Fahrt fand unter der bewährten Leitung von Josef Pollak sowie der Familie Bäumler statt.
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