Fußvolk trumpft auf

Kleine Schritte und Veränderung von unten - das Luhe-Wildenauer "Fußvolk 14" (von links): Stefanie und Stefan Stangl, Anni Wildbrett, Johanna Müller, Susanne Schwab und Günther Weiß. Bild: hfz
Lokales
Luhe-Wildenau
04.07.2015
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Eine neue Bürgervereinigung macht sich in der Marktgemeinde Luhe-Wildenau auf den Weg. Die parteiunabhängige Gruppe "Fußvolk 14" will über die Grenzen der Ortsteile etwas bewegen.

Mit Aktionen und Stellungnahmen zu aktuellen Themen, vor allem mit direktem Bezug zur Gemeinde, wollen die Mitglieder aufmerksam machen und zur Diskussion anregen. Geplant sind öffentliche Veranstaltungen ebenso wie der Austausch auf der neu erstellten Seite im Internet.

Gründungsmitglieder sind Günther Weiß und Martina Roder-Weiß, Susanne und Manfred Schwab, Johanna Müller, Stefanie und Stefan Stangl sowie Anni Wildbrett. Der Name "Fußvolk 14" rührt daher, dass die Gruppe die Menschen in allen 14 Ortsteilen der Gemeinde Luhe-Wildenau gleichermaßen erreichen möchte.

Mit ihrer ersten Aktion will das "Fußvolk 14" allen Bewohnern der Marktgemeinde die Gelegenheit geben, die Asylbewerber in Luhe-Wildenau kennen zu lernen. Dazu ist ein Begegnungsfest in Vorbereitung. Mit einem Artikel über die Ungleichbehandlung von Flüchtlingen aufgrund der Dublin-III-Vereinbarung, konkret am Beispiel syrischer Flüchtlinge in Luhe-Wildenau, startet auch der Internetauftritt.

In der Rubrik "Mülchbankl" kann auf der Homepage jeder Bürger seine Meinung kundtun. Unter "Bürger helfen" haben die Einwohner die Gelegenheit, Hilfe in alltäglichen Dingen anzubieten oder anzunehmen.

Bürgern, Vereinen und Unternehmern bietet das "Fußvolk 14" die Möglichkeit, ihre Termine in einen übersichtlichen Veranstaltungskalender jederzeit und unkompliziert selbst einzutragen. Damit können Terminüberschneidungen vermieden werden.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.fußvolk14.de
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