Zuschuss für Denkmal

Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Oberwildenau will das Kriegerdenkmal wieder auf Vordermann bringen. Bild: bey
Lokales
Luhe-Wildenau
07.09.2015
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Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Oberwildenau möchte das Kriegerdenkmal neben der St. Michaelskirche wieder in einen ansehnlichen Zustand versetzen. Freiwillige Helfer machten bereits die Namenszüge der Gefallenen wieder sichtbar.

Jetzt müssen noch die Fugen ausgespritzt werden. Dafür beantragte die Kameradschaft eine finanzielle Unterstützung. Zweiter Bürgermeister Gerhard Kres befürwortete in der Marktratssitzung die Übernahme aller Materialkosten ausschließlich des Arbeitslohnes. Das Gremium bewilligte mit einer Gegenstimme einen 200-Euro-Zuschuss. Dr. Karl-Heinz Preißer informierte, dass auf der neu befestigten Fläche hinter dem Naabtalhaus abermals Reifenspur zu sehen sind. Der Bürgermeister bittet um Hinweise.

Der Marktrat lehnte einen Antrag ab, zwei Werbetafeln in Unterwildenau neben der Staatsstraße auf einem Grundstück der Deutschen Post aufzustellen. Die beiden Schilder sollen so platziert werden, dass sie aus Richtung Luhe und Weiden kommend gleichermaßen zu sehen sind. "Zu auffallend und mit ablenkender Wirkung", monierte Marktrat Hans Anzer.

Nur rund 20 Minuten brauchte der Marktrat zur Entscheidung über die Tagesordnungspunkte. Roland Rauch fragte, warum die Toiletten im Oberwildenauer Friedhof des Öfteren geschlossen waren. Eine konkrete Antwort darauf gab es nicht, aber die Vermutung liegt nahe, dass der damit beauftragte Bürger in Urlaub ist. Die Frage Rauchs nach dem "Lärmschutzgutachten Eschlingweiher" beantwortete der Bürgermeister mit dem Hinweis, dass dies wahrscheinlich in der nächsten Sitzung auf der Tagesordnung steht.
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