Glückliches Ende nach verregnetem Bürgerfest-Sonntag
Ausklang im Sonnenschein

Endlich trocken: Nachdem sich das Wetter am Bürgerfestsonntag schließlich gebessert hatte, verließen die "Bayerisch-Böhmischen Musikanten" das Zelt und mischten sich unter die Besucher. Bilder: bey (2)
Vermischtes
Luhe-Wildenau
02.08.2016
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Eine Achterbahn hatte niemand aufgebaut. Trotzdem war das Bürgerfest am Sonntag ein einziges Auf und Ab. Denn das Wetter will lange Zeit nicht richtig mitfeiern. Am Ende sind trotzdem alle versöhnt.

Luhe. Der Regen spülte die Planungen über den Haufen. Nach dem fulminanten Bürgerfest-Auftakt am Samstag (wir berichteten) herrschte am Sonntagmorgen bei Kartellvorsitzendem Wolfgang Eimer und den Vereinsvertretern doch leichte Enttäuschung. Mit dem morgendlichen Gottesdienst im Freien wurde es nichts.

Pfarrer Arnold Pirner und die Blaskapelle Oberwildenau mussten in die St. Martinskirche umziehen. Auch beim Frühschoppen und dem Mittagessen war die Besucherzahl recht überschaubar. Besser wurde es erst am Nachmittag. Das große Zelt war nahezu voll, auch die Zelte entlang der Straße waren als trockener Sitzplatz mit gutem Ausblick auf das Geschehen gefragt. Gegen den Wetter-Blues spielten die "Bayerisch-Böhmischen Musikanten", ebenfalls bestens geschützt unter einem Zeltdach, tapfer an.

Später rückten die Mitglieder des Katholischen Frauenbundes an. Waren aber auch skeptisch. "Da sollen wir einen Dotsch backen?", war angesichts der düsteren Aussichten am Himmel zu hören. Die Antwort kam aber in Form einer Wetterbesserung.

Sogar die Sonne schaute abends ein wenig hervor, so dass innerhalb kürzester Zeit nach dem Anheizen der Pfannen die hungrigen Besucher Schlange standen. Kein Wunder, denn als die Sonne doch noch rauskam, schmeckte der Dotsch umso besser. Über die längere Trockenphase gefreut haben sich auch die "Bayerisch-Böhmischen-Musikanten". Sie konnten endlich die Bühne verlassen und unmittelbar vor den Besuchern aufspielen.
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