Heiße Party im Naabtalhaus
Du hast die Haare schön ...

Vermischtes
Luhe-Wildenau
18.01.2016
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Perfekte Dekoration, eine heiße Mitternachtsshow und eine bekannte Partyband. Das sind die Zutaten, die den Ball des SC Luhe-Wildenau alljährlich zum Faschingskracher machen. Und wie immer warteten die Oldies mit einer Überraschung auf.

Zum Bersten voll war das Naabtalhaus am Samstagabend. "Nichts geht mehr", hieß es schon am frühen Abend am Eingang. Viele Helfer des SC hatten das Naabtalhaus zur Faschingshochburg umgestaltet. Dekoration und Lichteffekte waren etwas fürs Auge. Ebenso die aufwendig kostümierten und manchmal auch bis zur Unkenntlichkeit maskierten Besucher. Und schon bald stellte sich jeder die Frage, mit welcher Überraschung die "SC Showtruppe" heuer aufwartet. Nach Mitternacht wurde das Rätsel gelöst.

Wülnau - Helau


Bis dahin gehörte die Bühne der Band "Highline", und das Parkett den Besuchern, die kaum Platz hatten, sich zu bewegen. Ausweichfläche waren hier und da die Tische. Einige Pärchen zogen "Huckepack" durch den Saal und sparten so ein wenig Raum. Moderator Armin Goschler forderte die Gäste immer wieder zum dreifachen "Wülnau - Helau" auf.

Auf den Tischen lagen Servietten in Leuchtfarben, die im abgedunkelten Saal ein fast schon grelles grünes Licht verbreiteten. Kurz vor Mitternacht warf die Band ebenfalls grüne Leuchtstäbe auf die Tanzfläche, die die Maschkerer mit Begeisterung schwenkten. Das war die richtige Einstimmung auf die Mitternachtsshow, für die die Tanzfläche kurzzeitig geräumt wurde. Für den Auftritt des "SC-Dreamteams" legten Helfer in Windeseile das Parkett mit Folien aus. Die Ballbesucher gruppierten sich derweilen dicht gedrängt drum herum, um wenig später den furiosen Einzug der Showtruppe zu erleben. Unter den schwarzen Anzügen trugen die Männer leuchtend grüne T-Shirts. Und langsam, unter dem Kreischen der Mädels, legten die Männer einen heißen, aber dennoch jugendfreien Striptease hin.

Rhythmisch Haare waschen


Auf zwei langen Tischen hatten die Helfer große schwarze, mit Wasser gefüllte Eimer aufgestellt. Dazwischen lagen Handtücher und Haarshampoo. Nachdem die Hosen gefallen waren und eine recht neckische Unterwäsche zum Vorschein gekommen war, begann das Haarwasch-Zeremoniell. Mit viel Shampoo kraulte jeder den Haarschopf des Nachbarn. Alles natürlich im Rhythmus der Musik und hocherotisch. Nach einer Zugabe verließ die Truppe den Friseursalon, und die Party ging mit noch besser gelaunten Ballgästen weiter.
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