Jagdgenossenschaft Meisthof-Seibertshof kann Abschuss beibehalten
Tragbarer Verbiss

Vermischtes
Luhe-Wildenau
19.03.2016
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Luhe. Einstimmige Beschlüsse fasste die Versammlung der Jagdgenossenschaft Meisthof-Seibertshof in der Gastwirtschaft "Jägerschänke". Jagdvorsteher Josef Gruber berichtete, dass der Markt Luhe-Wildenau das Zurückschneiden von Sträuchern und Hecken entlang von Feldwegen zur Hälfte bezuschussen wolle. Eingehend auf das Wildverbissgutachten informierte er auch darüber, dass der Verbiss tragbar sei, so dass der Abschuss unverändert beibehalten werden könne.

Auch von einer zufriedenstellenden Kassenlage war die Rede. Als Prüfer merkte Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Preißer an, dass die Kasse sauber geführt wird. Zum Tagesordnungspunkt "Verwendung des Jagdpachtschillings" empfahl der Jagdvorsteher, diesen wieder als Rücklage für den Wegebau in der Kasse zu belassen. Dafür gab es ein einstimmiges Votum.

Jagdpächter Franz Lindner berichtet, dass der Abschussplan für das Rehwild erfüllt werden konnte. Unter anderem mussten 26 Wildschweine, 24 Füchse, 4 Enten, 3 Graureiher und 2 Krähen erlegt werden. Die Jagdgenossen sprachen auch das Vergießen der Risse in den Flurbereinigungsstraßen an sowie die beabsichtigte Unterhaltung der Straße "Auf der Höhe" und die Wegeinstandsetzungen beim Wasserhaus sowie in der Flur Zell.
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