Waldverein hat mit vielen Aktionen das Dorfleben bereichert
Im April Markus-Prozession

Vermischtes
Mähring
16.03.2016
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Griesbach. Bei der Jahreshauptversammlung des Oberpfälzer Waldvereins, Zweigverein Griesbach, zeigte Vorsitzender Ludwig Gradl mit seinem Tätigkeitsbericht auf, wie rührig der OWV war. Es wurden Wanderungen unternommen, Brauchtum gepflegt wie Maibaum aufstellen oder Johannisfeuer schüren, Mariengrotte und Galgenberg gepflegt.

Ein herausragendes Ereignis für 2016 wird die Markus-Prozession nach Marchaney werden, die am 24. April stattfindet. Am Samstag, 12. März, ab 19.30 Uhr ist "Josefi-Treffen", hierzu sind alle "Josefs und Josefinen" zur Feier im Vereinsheim willkommen. In seinem Bericht erwähnte Gradl unter anderem die Geburtstagsbesuche bei den Mitgliedern. "Letztes Jahr war ein Rekordjahr, 25 Mitgliedern wurde ab dem 60. zu ihren Runden gratuliert."

Bei der Versammlung konnte der Vorsitzende auch schon einen Blick auf die zahlreichen Aktionen in diesem Jahr werfen: Passend zur Jahreszeit wird der Osterbrunnen von den OWV-Frauen geschmückt. Am 5. April ARGE-Sitzung wegen Organisation der Prozession. 24. April Markus-Prozession nach Marchaney. Für den Maibaum werden Kränze gebunden (Mithilfe aus der Bevölkerung erbeten), gemeinsames Aufstellen mit den Brandschützern. 5. Mai Familienwanderung zur Unterkellermühle. 28/29. Mai Hauptversammlung in Floß, am 24. Juni Johannisfeuer. "Das Gartenfest wird wahrscheinlich verschoben", kündigte Gradl an. 24. Juli evtl. Teilnahme am Deutschen Wandertag in Sebnitz/Elbsandsteingebirge. 31. Juli Wanderung zur Kratzerraumhütte. 15. Oktober Kirchweih-Feier. 11. November Martini. Am 5. Dezember kommt wieder der Nikolaus zu den Kindern, am 11. Dezember "Weihnachtszauber" von und mit der Jugend, am 17. Dezember Weihnachtsfeier. Kassiererin Roswitha Rödl ging detailliert auf Einnahmen und Ausgaben des Zweigvereins und die separaten Konten der Jugend und der Frauengruppe ein. Sie bedankte sich für Spenden. Am Ende blieb ein dickes Minus übrig. Gründe dafür sind unter anderem die Finanzierung des Denkmalbuches oder die Anschaffung eines Stromaggregats.

Ludwig Gradl erläuterte heuer nötige Arbeiten am Stöcklhauses, auch die Fenster hätten es nötig. "In den 38 Jahren als Verein haben wir rund 160 000 Euro ausgegeben und 145 000 Euro eingenommen", so Gradl. Das Haus habe dem Verein 50 000 Euro gekostet, bis es fertig war, waren es 100 000 Euro.
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