Vereinskartell nimmt neuen Club von Traktorenfreunden auf - Lob fürs Bürgerfest
Großes Hallo für "Alts Glump"

Richard Kammerer (Fünfter von rechts) bleibt Vorsitzender des Vereinskartells. Neuer Beisitzer ist Martin Göppl (Zweiter von links). Als neue Unterkassiererin fungiert Ulrike Fuhrmann. (Vierte von links). Bild: sei
Kultur
Mantel
25.03.2015
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Fast vollzählig war das Vereinskartell am Dienstag zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus "Hauptmann". Neumitglied ist der Zapfwellen-Stammtisch "Alts Glump Mantel" um Vorsitzenden Hans Kick.

Schriftführer Bernd Bösl berichtete von zahlreichen Vereinsjubiläen. Die Terminplanung per E-Mail klappe immer besser und vereinfache die Arbeit. Kassenführerin Michaela Fichtner berichtete von einem Plus.

Vorsitzender Richard Kammerer freute sich dass das Manteler "Bürgerfestwetter" schon ein sprichwörtliches Phänomen sei. "Es regnet Tage zuvor, aber am Festtag haben wir Sonne, und am nächsten Tag ist es wieder schlecht."

Erfolgreicher Faschingszug

Gut kam der Gaudiwurm am Faschingssonntag samt Seilziehwettbewerb an. Dank Spenden und der Unterstützung durch die Metzgerei Pöll und die Bäckerei Schmid sprangen 659 Euro Gewinn raus. Die Hälfte erhalten die beteiligten Vereine für ihre Unkosten, den anderen Teil der evangelische Posaunenchor. Im nächsten Jahr bekommen die Ministranten die Spende. Kammerer bedankte sich bei den am mittelalterlichen Treiben beteiligten Vereinen.

Die Versammlung beschloss eine Satzungsänderung. Der Vorstand besteht künftig noch aus einem Unterkassier, den der Vorstand bestimmt. Vorstandsmitglied ist automatisch auch der erste Bürgermeister. Drei Beisitzer ergänzen die Führungsriege.

Bei den Neuwahlen wurde Richard Kammerer als Chef bestätigt. Stellvertreter sind Peter Servus und Monika König. Die Kasse führt Michaela Fichtner, Schriftführer bleibt Bernd Bösl. Als Beisitzer fungieren Thomas Voigt, Werner Paulus und Martin Göppl. Die Kasse prüfen Dieter Nikol und Manfred Rauscher. Zur Unterkassiererin bestimmten die Vorsitzenden Ulrike Fuhrmann.

Bürgermeister Stephan Oetzinger bestätigte, dass es ohne das Vereinskartell viele Veranstaltungen gar nicht gäbe. Auch hättes es die Vereine leichter, wenn sie auf die Ausstattung des Kartells wie Tische und Bänke oder Kühlschränke zurückgreifen könnten.
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