Bei Schläuchen und Strahlrohren macht der Jugend niemand etwas vor

Bei Schläuchen und Strahlrohren macht der Jugend niemand etwas vor (sei) Die Feuerwehr war Gastgeber für den Jugend-Wissenstest 2014. Der Nachwuchs musste über den Umgang mit Schläuchen Bescheid wissen, die Bezeichnung für die verschiedenen Durchmesser kennen, den Unterschied zwischen Feuerwehr- und Mehrzweckleine wissen und noch einiges mehr. "Wo kommt ein D-Strahlrohr zum Einsatz?", lautete eine Frage. Außerdem mussten die Einzelteile eines Standrohres benannt und praktische Übungen absolviert werden.
Lokales
Mantel
21.11.2014
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Die Feuerwehr war Gastgeber für den Jugend-Wissenstest 2014. Der Nachwuchs musste über den Umgang mit Schläuchen Bescheid wissen, die Bezeichnung für die verschiedenen Durchmesser kennen, den Unterschied zwischen Feuerwehr- und Mehrzweckleine wissen und noch einiges mehr. "Wo kommt ein D-Strahlrohr zum Einsatz?", lautete eine Frage. Außerdem mussten die Einzelteile eines Standrohres benannt und praktische Übungen absolviert werden. Aus Grafenwöhr absolvierten fünf Teilnehmer die Stufe eins und zwei die Stufe zwei. Aus Gössenreuth legten fünf Feuerwehrleute Stufe eins ab, je einer Stufe zwei und vier. Die Absolventen aus Hütten errangen die Stufen eins und vier. Aus Gmünd gab es je einen Prüfling für eins bis drei und drei Nachwuchskräfte für Stufe vier. Von den Mantelern freuten sich vier über Stufe eins, einer über Stufe zwei, vier über Stufe drei. Ein Pressather absolvierte Stufe vier. Kreisbrandmeister Wolfgang Schwarz lobte die Jugendlichen, die ihre Sache super gemacht haben. "Dies ist die Vorstufe zur Grundausbildung." Weiter gehe es mit Jugendleistungsspange und Leistungsprüfungen. Dank toller Jugendarbeit sei es im Landkreis um den Feuerwehrnachwuchs sehr gut bestellt. "Jetzt geht es bei euch richtig los. Ihr seid unsere Nachfolger später mal als Gruppenführer oder gar Kommandanten. "Was ihr bei der Feuerwehr lernt, das lernt ihr für euer Leben und für das Leben eurer Mitbürger. Bitte, bleibt bei der Feuerwehr", appellierte stellvertretender Vorsitzender und dritter Bürgermeister Richard Kammerer an die jungen Damen und Herren. Bild: sei
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