Jagdgenossen forcieren Sanierung der Wege
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Lokales
Mantel
02.04.2015
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Zur Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Mantel kamen 35 Mitglieder. Jagdvorsteher Matthias Kohl informierte, dass die Wege mit Bürgermeister Stephan Oetzinger begutachtet und eine Maßnahmenliste ausgearbeitet wurde. Der Pfaffenwiesenweg wird ausgebessert. Der dafür notwendige Schotter wird unter anderem auf dem Parkplatz in Rupprechtsreuth gelagert. Der Vorstand schlug vor, vom Jagdschilling 4000 Euro der Gemeinde zu überlassen, um die Wege zu sanieren. Die Landfrauen erhalten eine 200-Euro-Spende. Die Jagdgenossen beteiligen sich zudem zu 50 Prozent an den Kosten für bereits angebrachte Wildwarnreflektoren.

Walter Janner sagte, dass die Viehwaage an den Städeln seit langem nicht mehr genutzt wird. Es seien noch 480,77 Euro Rücklagen vorhanden. Diesen Betrag übergab Janner zweckgebunden für den Wegebau an die Jagdkasse.

Josef König aus Rupprechtsreuth war der Meinung, dass der Jagdschilling mal wieder ausbezahlt werden sollte. Bezüglich der Sanierung des Pfaffenwiesenweges wurde angemerkt, dass hier auch das Wasserwirtschaftsamt herangezogen werden sollte, da durch dieses erheblich Schäden entstanden seien. Da die Gemeinde dem Zweckverband Gewässer beigetreten ist, können über diesen ZWV Gräben renaturiert werden.

Jagdpächter Martin Grill informierte, dass man beim Rehwildabschuss im Soll sei. Der Straßenverkehr hat dieses Jahr nicht so viele Rehe gefordert. Dies hängt eventuell zusammen mit den auf der Straße nach Weiden angebrachten Wildwarnreflektoren. In diesem Bereich wurden nur 3 Rehe zusammengefahren.
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