Stärkste Kraft in Mantel

Mit Zuversicht gehen Bürgermeister Stephan Oetzinger (links), seine Vertreter Rita Steiner (vorne, links) und Richard Kammerer (Zweiter von rechts) sowie der wiedergewählte CSU-Vorsitzende Reinhold Meier (Mitte , hinten) mit der CSU-Mannschaft die nächsten zwei Jahre an. Bild: knh
Lokales
Mantel
23.03.2015
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Zügig gingen die Neuwahlen bei der CSU über die Bühne. Mit großem Vertrauensbeweis wählten die Mitglieder Vorsitzenden Reinhold Meier wieder. Deutlich verjüngt ist die Stellvertreter-Riege.

( knh) Christine Härtl, Bastian Hofmann (neu) und Johannes Wittmann (neu) unterstützen Meier. Schriftführer bleibt Christoph Müller. Ulrike Schiller übernimmt das Amt des Schatzmeisters von Anton Schmidt. Johann Seiser und Ernst Heisl (neu) prüfen die Kasse.

Beisitzer sind Barbara Schröder, Hubert Schiller, Rudolf Bergemann, Hans Kneißl, Richard Paulus, Reinhard Sassmann, Daniel Brünnig (neu), Erwin Klemm junior und Anton Schmidt (neu). Delegierte in der Kreisvertreterversammlung sind Bürgermeister Stephan Oetzinger, Altbürgermeister Josef Wittmann, Reinhold Meier, Richard Kammerer, Siegfried Janner, Christoph Müller und Hubert Schiller. Meier war zufrieden mit dem Abschneiden bei der Kommunalwahl. "Die Ortsteilversammlungen in Steinfels, Rupprechtsreuth und in der Turnhallesiedlung zeigten einmal mehr, dass die Bürger in den Randgebieten des Marktes mit der geleisteten Arbeit unserer Gemeindevertreter recht zufrieden sind", stellte der Vorsitzende fest. Für das Ferienprogramm will sich die CSU heuer etwas Neues einfallen lassen. Der Mitgliederstand liege dank einiger Neuaufnahmen konstant bei über 100. Insgesamt hat die Unionsfamilie in Mantel, bestehend aus CSU, Frauen-Union und Junger Union, über 190 Mitglieder. "Das macht die Christsozialen mit Abstand zur stärksten Kraft im Ort", betonte Meier. Die Arbeit im Marktrat und der Fraktion sei positiv zu bewerten.

Derzeit gelte es, für zahlreiche Projekte in die Planung zu gehen und mit der Ausführung zu beginnen, betonte Bürgermeister Oetzinger. Als Beispiel nannte er die Erschließung des Gewerbegebietes an der Turnhallesiedlung. "Zudem wollen wir mit einer Studie zum baulichen Zustand und den Entwicklungsmöglichkeiten den Komplex aus Alter Schule und Mehrzweckhalle untersuchen lassen", skizzierte Oetzinger ein weiteres Projekt. Der Breitbandausbau, der 660 000 Euro kostet und mit 90 Prozent bezuschusst wird, werde den Markt in den kommenden beiden Jahren beschäftigen. Außerdem müsse der Nebenhaushalt Winteräcker in den regulären Haushalt überführt werden.
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