Zusammenarbeit für den Kauf eines Feuerwehrfahrzeugs
Bürokratisches Monster zähmen

Lokales
Mantel
05.05.2015
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Um mehr Fördergeld zu erhalten, tut sich Mantel für den Kauf eines Feuerwehr-Ersatzfahrzeuges mit der Stadt Neustadt zusammen. Eventuell will sich auch Eschenbach beteiligen, informierte Bürgermister Stephan Oetzinger im Marktrat. Beabsichtigt ist der Kauf eines Fahrzeuges Typ LF 20.

Viel Bürokratie

Ausschreibung und Kauf wird über die Firma Kubus abgewickelt. Friedrich Janner (FWG) erfuhr auf Nachfrage, dass das alte Auto verkauft wird. Siegfried Janner (CSU), zugleich Feuerwehrkommandant erklärte, dass eine EU-Ausschreibung, wie in diesem Fall erforderlich, ein bürokratisches Monster sei und die Abwicklung über die Firma Kubus vor Formfehlern schütze. Dies bestätigte Bernhard Weigl (SPD). Laut Siegfried Janner ist das alte Fahrzeug zwar noch gut in Schuss, "aber von der Technik her trennen das alte und das neue Fahrzeug Welten". Die Mittel für die Anschaffung werden im Haushalt 2017 bereitgestellt.

Stellungnahme

Die Domprediger-Dr.-Maier-Straße wird auf 142 Metern Länge zur Ortsstraße mit der Nummer 83 gewidmet. Der Markt muss im Zuge der Bayerischen Natura-2000-Verordnung eine Stellungnahme zum FFH-Gebiet abgeben. Darin wird unter anderem festgehalten, dass das FFH-Gebiet "Haidenaab, Creussenaue und Weihergebiet nordwestlich von Eschenbach" mit der seit 20 Jahren betriebenen Planung des Landkreises Neustadt zur Realisierung einer Ortsumgehung für Mantel kollidiert.
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