Viele Themen im Marktrat
Marktrat bestellt neues Feuerwehrfahrzeug

Politik
Mantel
29.01.2016
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Überaus groß war das Zuhörerinteresse an der ersten Sitzung des Marktrats in diesem Jahr. Alle Beschlüsse fielen einstimmig. Die Gesellschaft für Außenwerbung darf in der Bonhoefferstraße 2 eine neue Werbetafel errichten. Außerdem beschloss das Gremium, die Breitbandversorgung für Mantel Süd-West, Turnhallensiedlung/Gewerbegebiet und Kellerhaus in einem zweiten Förderverfahren auszuschreiben. Dabei hilft die Firma IK-T aus Regensburg.

Variabler Zins


Da ein Kredit bei der Sparkasse zum 30. Juni seine Zinsbindung verliert, wurde der Bürgermeister ermächtigt, eine Vertragsänderung vorzunehmen. Nach Absprache mit der Kommunalaufsicht wird empfohlen, den Kredit auf einen variablen Zinssatz umzustellen und somit Sondertilgungen zu ermöglichen.

Das Ingenieurbüro Zwick soll die Steuerung von Regenüberlaufbecken und Pumpwerken im Gemeindegebiet erneuern. Beim Raumordnungsverfahren für den Ostbayernring fordert der Markt, dass der bisherige Abstand zum Ortsteil Rupprechtsreuth in jedem Fall einzuhalten ist. Im Bereich des Naherholungsgebietes Manteler Wald sollte Netzbetreiber Tennet auf neue Schneisen verzichten. Die auf der frei werdenden Bestandstrasse vorhandenen Masten seien unmittelbar nach Inbetriebnahme der neuen Leitung zurückzubauen. Der Vertrag mit der katholischen Kirchenstiftung zum Kinderhaus wird geändert. Die kommunale Förderung wird als Abschlag vierteljährlich mit je 25 Prozent überwiesen. Die Firma Bergler stellt zusätzliche Grüngutcontainer auf.

Schlechte Autofahrer


Die Daimler AG erhielt den Auftrag für das neue Feuerwehrfahrzeug LF 20 über 368 900 Euro. Durch die gemeinsame Bestellung mit den Städten Neustadt und Eschenbach, die das baugleiche Fahrzeug ordern, wird der Preis günstiger. Ursprünglich waren 450 000 Euro angesetzt.

SPD-Vorsitzende Andrea Bertelshofer lud zum Vereinsempfang am 5. Februar ein. CSU-Sprecher Hans Gurdan fragte nach der geplanten Seniorenwohnanlage. "Es liegt noch kein Bauantrag vor", erklärte Oetzinger. Franz Sperl (FWG) beklagte, dass amerikanische Mitbürger sich als Autofahrer nicht an Tempo 30 hielten und die Regelung Rechts vor links nicht kennen. Hier sollte es von der Housing-Verwaltung Informationen geben. Der Posaunenchor erhält für die drei Jungbläser einen Zuschuss für die Bläserrüstzeit.
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