Förderverein wagt sich auf Neuland.
Minuten der Stille und ergreifende Lieder in St. Moritz

Vermischtes
Mantel
24.10.2016
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(sei) Die Mitglieder des Fördervereins St. Moritz wagten sich mit der ersten Taizé-Andacht auf Neuland - mit Erfolg. Harald Puckschamel begrüßte in der Moritzkirche knapp 70 Gläubige beider Konfessionen. Er berichtete über die ökumenische Glaubensgemeinschaft in Taizé, einem Dorf in Frankreich, und dankte Maria und Wolfhard Erling sowie Gotthard Betz für die Vorbereitung. Die Texte sprach Betz, die zu Herzen gehenden, charakteristischen Gesänge intonierten die Kolping-Familiy-Singers unter Leitung von Gisela Reil. In Lesungen und Liedern lobten die Gläubigen Gott. "Alles was atmet, lobe den Herrn", sagte Betz. Der Chor sang passend dazu: "Gott ist Liebe". Auch "Magnificat" passte zur Stimmung. Es folgten immer Minuten der Stille. Nach dem Schlusssegen von Pfarrer Armin Spießl glänzten die Kolping-Singers mit "Laudates omnes gentes". Bild: sei

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