Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie
Geborgenheit und Segen

Vermischtes
Mantel
08.03.2016
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In der Jahreshauptversammlung boten Georg Schlehuber und der Vorstand den Mitgliedern der Kolpingfamilie Abwechslung. So sangen die "Kolping-Family-Singers" Frühlingslieder am bunt geschmückten Osterbrunnen. Auch ein Jahresrückblick fehlte nicht.

Zur Josefi-Feier beim "Hallermichl" gab es dunkles Bier und eine gestiftete Brotzeit. Ein Team nahm an der Diözesankegelmeisterschaft in Regensburg teil. Acht Kolping-Mitglieder waren beim Kolpingtag in Köln dabei. Beim Abbrennen des Johannisfeuers referierte Georg Seiser über frühere Brauchtümer. Seiser erinnerte außerdem an die Fahrradtour nach Pechhof mit anschließender Maiandacht, an das Steinfelser Ablassfest, das Bürgerfest und an den Volkstrauertag. Gut angenommen wurde sein Vortrag über den Goldsteig-Wanderweg, der vom Oberpfälzer Wald in den Bayerischen Wald führt. Einen Höhepunkt bildeten die Vereins- und Bezirksmeisterschaften im Minigolf.

Fleißig beteiligten sich die Mitglieder bei der Altkleider- und Papiersammlung. Dank des reibungslosen Ablaufes und der starken Teilnahme konnte ein gutes Ergebnis eingefahren werden. 37 Familien bestellten den St. Nikolaus, was zusätzlich Geld in die Kasse brachte. Kassenwart Manfred Barth berichtete, dass ein Teil der Einnahmen wohltätigen Zwecken der Gemeinde zugute kam.

Bürgermeister Stephan Oetzinger dankte der Kolpingsfamilie, dass sie am Leben in der Gemeinde mitwirkt. Mit den Aktivitäten leiste sie einen wichtigen Beitrag zur religiösen Geborgenheit. "Die Kolpingsfamilie ist eine segensreiche Einrichtung und gestaltet die Zukunft des Markts mit", lobte Oetzinger. Schlehuber gab noch einen Ausblick auf die bevorstehende 70-Jahr-Feier und bat um Mithilfe beim Aufstellen des Osterbrunnens.
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