OB Kurt Seggewiß über Weiden und sein Einzugsgebiet
Zuversicht in Zukunft

Gastredner OB Kurt Seggewiß überreichte mit SPD-Vorsitzender Andrea Bertelshofer an die neuen Mitglieder Marianne Götz (Zweite von links), Alexander Ucles-Bäumler (Dritter von rechts), Andrea Ucles-Bäumler (Vierte von links) und Franziska Graf (links) die Parteibücher. Bild: sei
Vermischtes
Mantel
27.05.2016
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Der Weidener OB Kurt Seggewiß erfreute sich im Gasthaus Hauptmann in Mantel einer stattlichen Zuhörerschar. Er informierte auf Einladung von SPD-Vorsitzender Andrea Bertelshofer über Neues aus dem Oberzentrum. Weiden habe sich mit Regensburg und Amberg sowie dem Landkreis Cham für ein digitales Gründerzentrum beworben, das von großer Bedeutung für die regionale Wirtschaft sei. Schwerpunkt für Weiden sei der Bereich IT-Sicherheit.

Der Bebauungsplan für das Industrie- und Gewerbegebiet Weiden-West IV werde bis zur Sommerpause fertig sein. Die Stadtgalerie soll 2017 als "großes Weihnachtsgeschenk für die Weidener und das Umland" eröffnen. "Weiden liegt nicht am Rande Bayerns, sondern in der Mitte Europas." Seggewiß war überzeugt, dass von der Stadtgalerie auch andere Geschäfte profitieren. Die Lage von "C & A" gegenüber einem der Haupteingänge sei dann Gold wert.

"In die Integration müssen wir noch zehn Jahre investieren", meinte Seggewiß. Aber Weiden sei immer "Flüchtlingsstadt" gewesen - nach dem Zweiten Weltkrieg von 30 000 auf 45 000 Einwohner gewachsen. Die Stadt biete 26 000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze, die 15 000 Einpendlern zugute kämen. Es gelte: Stadt und Land, Hand in Hand.
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