Ort des Gebetes
Förderverein St. Moritz-Kirche bittet um Unterstützung

Der Vorstand des Fördervereins St. Moritz freut sich über den neuen Flyer und hofft, dass dadurch die Mitgliederzahl weiter ansteigt. Bild: sei
Vermischtes
Mantel
04.02.2016
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In Zusammenarbeit mit Andreas Fenzl und seinem Büro für technische Kommunikation hat der Verein zur Förderung und Erhaltung der Kirche St. Moritz in Mantel einen neuen Flyer erarbeitet. Dort werden die Ziele des Fördervereins vorgestellt: der Erhalt der Strahlkraft einer der ältesten Wallfahrtskirchen der Region, die Förderung von Glaube und Kultur im religiösen Leben sowie die Pflege der christlichen Traditionen der Heimat.

Der Verein hofft auf neue Mitglieder. Im Flyer ist ein Aufnahmeantrag enthalten, der Mindest-Jahresbeitrag beträgt 16 Euro. Wie Vorsitzender Harald Puckschamel ausführte, brauche der Verein nicht nur aktive Leute, sondern jedes Mitglied sei wichtig, das mit dem Förderbeitrag den Erhalt und die Sanierung der Kirche unterstütze. Mit den Beiträgen würden die Angebote aus Literatur, Musik und Gesang (bei Kreuzweg, Maiandachten, Sommerserenaden, Adventskonzerte) gefördert. Jedes neue Mitglied helfe, einen Ort der Spiritualität abseits der lauten Welt zu bewahren.

Auf der Rückseite des Info-Blattes sind die geschichtlichen Daten der Kirche, zusammengestellt von Bernhard Weigl, gedruckt. 1508 gab es die erste urkundliche Erwähnung, 1737 wurde eine Marienfigur aus dem Manteler Wald, die zum Wallfahrtsziel geworden war, in die wieder aufgebaute Kirche St. Moritz aufgenommen. Im Jahr 1900 wurde die Sakristei angebaut, 1953 das Kriegerdenkmal gegenüber der Kirche errichtet, 2000 die Kirche außen saniert. Heute ist St. Moritz ein Ort der Meditation und des Gebetes. Die Kirche ist immer von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang geöffnet. Der Flyer liegt in der Pfarrkirche und in St. Moritz selbst auf sowie an weiteren öffentlichen Orten.
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